Trockene Raumluft bekämpfen und wieder durchatmen

Mutter sitzt mit Sohn im WOhnzimmer auf einem Teppich. Im Hintergrund zu sehen: eine große Fensterfront und ein kleines Sofa
Gesunde Raumluft ist zwingend nötig für ein optimales Wohnklima. Quelle: Zehnder

Frische Luft ist das wichtigste Lebensmittel für den Körper des Menschen und daher natürlich auch in den eigenen vier Wänden unverzichtbar. Vor dem Hintergrund der gesetzlichen Vorgabe, möglichst energieeffizient zu bauen bzw. zu sanieren, sind Gebäude heutzutage oft luftdicht verpackt. Damit ist allerdings auch kein natürlicher Luftaustausch durch Ritzen und kleine Öffnungen im Mauerwerk mehr möglich. Belastete und trockene Raumluft sind dann meist die Folge. Um trotzdem eine optimale Raumluftqualität in den Innenräumen zu gewährleisten, braucht es moderne Haustechnik. Um was es sich dabei handelt, wie Sie trockene Raumluft verhindern und warum auch Allergikerinnen und Allergiker davon profitieren, klären wir nachfolgend mit hilfreichen Tipps.

Wie merkt man ob die Luft zu trocken ist?

Moderne Gebäude besitzen per Gesetz dichte Hüllen, die einen stetigen Austausch der Luft oftmals erschweren. Gerade in größeren Räumen trocknet die Luft dementsprechend schnell aus. Mittels eines Hygrometers können Sie den Wert der aktuellen Feuchtigkeit stets prüfen. Zu trockene Raumluft entsteht in der Regel bei einer Raumtemperatur von 21 Grad Celsius und einer gleichzeitigen Luftfeuchtigkeit von unter 30 Prozent. In der kalten Jahreszeit steigt die Wahrscheinlichkeit von zu trockener Raumluft. Bei sinkenden Außentemperaturen speichert die Luft nicht hinreichend genug Feuchtigkeit.

Im Winter trocknet die Raumluft zudem durch übermäßiges Heizen aus. Die dabei entstandene stickige Heizungsluft beschleunigt die Austrocknung umso mehr. Auch eine minderwertige Isolierung der Wohnung begünstig das Eindringen von trockener Luft. Hier sind beispielhaft Risse im Mauerwerk oder morsche Türen und Fenster zu nennen. Um all diese Einschränkungen zu vermeiden, sollten Sie Lüftungsanlagen gegen trockene Raumluft einsetzen.

Was kann man gegen trockene Luft in der Wohnung machen?

Das klassische Mittel gegen trockene Raumluft ist das regelmäßige manuelle Lüften über Fenster und Türen. Über die Kipplüftung gelangt frische Luft von außen in die Innenräume. Im Durchschnitt sollte alle zwei bis drei Stunden auf diese Weise ein Luftaustausch stattfinden. Möglich ist zudem eine Zirkulation der Luft über undichte Stellen am Baukörper. Aus energietechnischer Sicht ist die zweite Variante aber eher nachteilig.

Gewiss stellen erstmal beide Varianten gute Optionen dar, um ohne zusätzliche Investitionen trockene Raumluft zu verringern. Nachteilig ist hierbei aber, dass nach kurzer Zeit die Zimmertemperatur je nach Jahreszeit wiederum steigt oder fällt. Es entsteht ein unangenehmer Luftzug und bei stürmischem Wetter knallen geöffnete Fenster oder Türen schlagartig zu. Dies führt nicht selten zu Beschädigungen an Bauelementen. Daneben empfiehlt es sich, auf die übermäßige Nutzung Ihrer Heizung zu verzichten. Diese beschleunigt eine Austrocknung der Wohnungsluft zusätzlich. Ebenso nicht zu empfehlen sind mehrere im Haus verteilte Wasserschalen. Diese sorgen nur marginal für eine Verbesserung.

Deutlich angenehmer, um die Raumluft zu verbessern, sind moderne Komfort-Lüftungssysteme wie vom Raumklimaspezialisten Zehnder. Hierbei wird verbrauchte Luft vollautomatisch gegen Frischluft ausgetauscht. Mithilfe von speziellen Filtern gewährleistet der Hersteller, dass sich keinerlei Schadstoffe von außen im Haus festsetzen. Solche Lüftungsanlagen können entsprechende Handwerksbetriebe sowohl zentral als auch dezentral anbringen. Beide Arten bringen ihre eigenen Vor- und Nachteile mit sich.

Pro und Contra von Lüftungsarten

Wie kann ich die Raumluft befeuchten?

Um trockene Raumluft so gering wie möglich zu halten, empfiehlt sich eine kontrollierte Wohnungslüftung. Über die klassische Stoßlüftung strömt kühlere Außenluft in die Wohnung und sorgt für einen zirkulierten Austausch der Luft. Allerdings ist diese Variante besonders im Sommer bei deutlich höheren äußeren Temperaturen eher kritisch. Die Raumluft trocknet eventuell noch mehr aus, was wiederum schädlich für das Wohnklima ist. Darüber hinaus müssen Sie die Fenster nach einer gewissen Zeit wieder manuell schließen, um einen zu großen Luftzug zu vermeiden. Das gute alte Haushaltsmittel, in jedem Raum Wasserschalen aufzustellen, sorgt ebenfalls nur für ein unbefriedigendes Ergebnis.

Eine deutlich bequemere Lösung ist der Einbau von Lüftungsanlagen, die effizient trockene Raumluft mit Wasserdampf reduzieren. Die Feuchtigkeit in der Luft bleibt dank Wasser, dass in diesen Anlagen verdunstet, dauerhaft in optimaler Weise gleich. Obendrein verringert sich das Risiko, dass sich schädliche Stoffe von außen in Räumen festsetzen.

Wie trocken darf Raumluft sein?

Ein gesundes Raumklima liegt vor, wenn die Luftfeuchtigkeit in oft genutzten Innenräumen zwischen 40 und 60 Prozent liegt. Unter 30 Prozent ist die Luft bereits zu trocken, was gerade für Personen mit Allergien kritisch ist. Bei einem Wert von mehr als 60 Prozent breitet sich in der Wohnung schnell Schimmel aus. Die oft gehörte Faustformel „nicht zu trocken – nicht zu feucht“ klingt auf den ersten Blick simpel. Jedoch kommt es besonders in luftdichten Häusern zu Problemen mit zu trockener oder zu feuchter Raumluft. Gerade die Heizkörper spielt eine nicht unbedeutende Rolle bei der Raumluftqualität. Übermäßiges Heizen verschlechtert den Zustand der Luft in allen Räumen erheblich.

Unser Tipp: Behalten Sie neben der Luftfeuchtigkeit stets eine angemessene Raumtemperatur im Auge. Diese trägt ebenso zu einer wohltuenden Wohnqualität bei. Außerdem helfen Hygrometer bei der Kontrolle der Werte.

Im Badezimmer und im Kellergeschoss liegt der Wert für die Luftfeuchtigkeit leicht über dem oben genannten. Dort tritt für gewöhnlich deutlich mehr Feuchtigkeit aus, sei es durch die Dusche oder Wäsche waschen. Darum darf hier die Luftbefeuchtung etwas stärker sein, ohne dass direkt mit Schimmelbefall zu rechnen ist.

Empfohlene Werte von Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur

Was passiert wenn die Raumluft zu trocken ist?

Sobald die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen einen Wert von unter 30 Prozent erreicht, rät der Fachverband Gebäude-Klima e.V. (FGK) zur Installation eines aktiven Lüftungssystems. Dadurch haben Sie die Möglichkeit zu prüfen, ob eine zusätzliche Lüftung in Form eines Lüftungsgeräts erforderlich ist. Als klassisches Hausmittel gegen zu trockene Raumluft dient das kontinuierliche Stoßlüften über Fenster. Allerdings wenden Viele diese Variante im Tagesverlauf nicht häufig genug an. Die gängigsten Gründe dafür sind entweder Abwesenheit oder simples Vergessen. Automatische Lüftungssysteme bieten eine komfortable Alternative. Sie arbeiten im Selbstbetrieb und behalten gleichzeitig die Luftqualität permanent im Auge. Zudem lässt sich darüber in einzelnen Zimmern individuell und gezielt trockene Raumluft regulieren. Dadurch vernachlässigen Sie nicht andere Aufgaben und Tätigkeiten.

Welche Auswirkungen hat trockene Raumluft auf die Gesundheit?

Mindestens 90 Prozent unseres Lebens verbringen wir in Innenräumen. Da erscheint es fast logisch, dass eben diese Luft möglichst gesund sein sollte. Neben Feinstaubpartikeln sind es vor allem vielfältige Schadstoffe, die negative Folgen für unsere Gesundheit haben können. Dies sind Pollen, Viren oder sonstige chemische Inhalte, um nur einige Beispiele zu nennen. Sobald die Raumluft mit Verunreinigungen belastet oder zu trocken ist, leiden Personen unter einer großen Anzahl von Beschwerden. Schlafstörungen, verminderte Konzentrations- und Leistungsfähigkeit und ein verringertes Wohlbefinden sind nur einige der daraus resultierenden Effekte. Aber auch das Risiko, schwer an Asthma oder anderen Allergien zu erkranken, steigt stark an.

Im Winter nimmt die Wahrscheinlichkeit von trockener Raumluft zu. Hierbei sind gerötete Augen, spröde Haut, trockene Schleimhäute und damit einhergehender Reizhusten lästige Konsequenzen. Indem Sie durch eine Lüftungsanlage regelmäßig die Raumluft reinigen, verbessern Sie die Luftqualität in allen Räumen enorm.

Frau entspannt auf ihrem Bett
Dank integrierter Staub- und Pollenfilter sorgen moderne Komfort-Lüftungssysteme nicht nur für einen gesunden und erholsamen Schlaf. Sie fördern zudem den maximalen Wohnkomfort, indem sie permanent die Raumluft überwachen und trockene Raumluft auf ein Minimum beschränken. Quelle: Zehnder

In welchen Räumen sollten Lüftungsgeräte stehen?

Nicht jedes Lüftungssystem eignet sich übereinstimmend für jeden Einsatzbereich. Allerdings können Luftbefeuchter gewissermaßen in praktisch jedem Raum platziert sein und dort gegen trockene Raumluft eingesetzt werden. Einfache Abluftsysteme führen verbrauchte Luft aus besonders geruchsbelasteten Räumen in Küchen oder Badezimmern nach außen ab. Lüftungsanlagen sollten in Räumen zum Einsatz kommen, in denen sich viele Personen aufhalten. Hier ist ein fortlaufender Luftaustausch zwingend notwendig. Falls Ihr Badezimmer fensterlos gebaut ist, empfiehlt sich die Anschaffung in jedem Fall. Verbrauchtes Wasser aus der Dusche oder vom gewöhnlichen Waschen sorgt hier für eine deutlich schlechtere Luftqualität und bietet Schimmel ansonsten einen idealen Platz.

Unser Tipp: Moderne Komfort-Lüftungssysteme können optimal gegen trockene Raumluft arbeiten und sorgen für einen qualitativen Anstieg des Raumklimas.

Ist trockene Luft schädlich?

Luft zum Atmen ist das wichtigste Lebensmittel für jeden Menschen – unser Körper kann keine zehn Minuten ohne sie auskommen. Im Hinblick auf massive Hüllen und Wände in modernen Gebäuden ist deshalb zwangsläufig wichtig, dass die Luft im Raum regelmäßig zirkuliert. Gerade für unsere empfindlichen Atemwege und Schleimhäute entstehen bei zu trockener Luft eine Reihe von Einschränkungen. Trocknen sie aus, steigt auch das Risiko für Hustenkrämpfe und Nießanfälle. Bereits bei der Planungsphase von Häusern sollten Sie sich eingehend mit dem Lüftungskonzept befassen.

Die DIN 1946-6 schreibt eben dieses Konzept seit 2009 vom Gesetzgeber vor. Es legt dar, ob ergänzend oder als Alternative zur Stoßlüftung über Fenster und Türen eine kontrollierte Wohnungslüftung von Nöten ist. Beim Bau oder der Modernisierung steht es Hausbesitzerinnen und Hausbesitzern dann frei, die Anlage zentral oder dezentral umzusetzen. In Neubauten empfiehlt sich vorzugsweise eine zentrale Lüftungsanlage. Die Integration der dafür nötigen Luftleitungen läuft hier relativ simpel ab.

Lüftungssysteme liefern stetig frisch aufbereitete Luft. Diese steigert die Konzentrationsfähigkeit und senkt gleichzeitig Stressbeschwerden. In Schlafzimmern bedeutet frische Luft einen erholsamen Schlaf und trägt dadurch zur allgemeinen Gesundheit bei.

Durch Wärmerückgewinnung eröffnet ein Lüftungsgerät enormes Sparpotenzial. Bis zu 80 Prozent der Wärme kann aus der Ab- auf die Zuluft übertragen werden. Dadurch reduzieren sich die Heizkosten um bis zu 50 Prozent. Ebenso sinkt durch den Verzicht auf häufiges Stoßlüften der Wärmeverlust um bis zu 90 Prozent. Gerade im Hinblick auf Neubauten ist dies nicht zu unterschätzen. Hier resultiert bis zu 50 Prozent des Gesamtwärmebedarfs aus den Wärmeverlusten durch manuelles Lüften. Somit sparen Sie Energie und tragen zum Klimaschutz bei.

Mutter und Vater spielen und hüpfen mit ihrem Sohn auf dem Sofa. Trockene Raumluft ist ab sofort passé.
Komfort-Lüftungssysteme wie etwa von Zehnder schließen die Ausbreitung von Bakterien oder Viren zu über 99,99 Prozent aus. Sie bedienen sich konstant an frischer Außenluft und leiten diese gefiltert an die Räume weiter. Quelle: Zehnder

Lohnen sich Lüftungsgeräte für Allergikerinnen und Allergiker?

Viele Schadstoffe gelangen beim klassischen Lüften über Fenster und Türen in die Wohnung. Überwiegend ab dem Frühjahr sammelt sich in kürzester Zeit eine enorme Menge von Pollen und Feinstaub in Innenräumen. Die Folgen: gerötete Augen, Atembeschwerden bis hin zu Reizhusten und sonstige allergische Reaktionen. Ebenso trocknet die Haut schneller aus und beginnt zu jucken. Aber auch klassische Heizkörper tragen zu einer verschlechterten Raumluft bei. Sie erwärmen die Luft in Zimmern, wobei warme Luft nach oben steigt und kältere Luft am Boden angesaugt wird. Der sich dabei entwickelte Luftstrom wirbelt wiederum Staubkörner auf, der die Atemwege und Schleimhäute belastet.

Um diese Luftschadstoffe zu beseitigen, sind Lüftungsanlagen die ideale Lösung. Sie eignen sich nicht nur als klassische Lösung gegen trockene Raumluft. Über integrierte Filtersysteme befreien sie nämlich die Luft vor Verunreinigungen. Sogenannte HEPA-Filter fangen über 99,9 Prozent von unerwünschten Partikeln, Fusseln und Pollen ab. Ebenso bieten sie Schutz vor Krankheitserregern wie Bakterien und sogar Grippeviren. Viele unabhängige Studien bestätigen den positiven Einfluss von Luftreinigern für Allergikerinnen und Allergiker. Durch den Einsatz von Lüftungsanlagen können Sie Ihre Fenster auch bei höheren Temperaturen stets geschlossen lassen. Ein Austausch der Luft findet vollständig automatisiert statt und es gelangen keine schädlichen Partikel in die Wohnung.

Helfen auch normale Zimmerpflanzen gegen trockene Raumluft?

Pflanzen in der Wohnung können als natürliche Luftbefeuchter fungieren und somit kostengünstig für weniger trockene Raumluft sorgen. Über ihre Blätter speichern sie größtenteils keimfreien Wasserdampf und befeuchten auf diese Weise den Raum. Durch die klassische Photosynthese produzieren sie zudem frischen Sauerstoff. Trotzdem eignet sich nicht jede Zimmerpflanze für jeden Raum im Haus gleichermaßen. In Schlafzimmern sollten Sie vornehmlich auf Orchideen setzen, da sie hauptsächlich in der Nacht aktiv sind. Zuletzt ist der Effekt von Pflanzen auf die Verbesserung der Raumluftfeuchte im Vergleich zu Lüftungsanlagen aber deutlich geringer. Wer die Wohnung also in einen kleinen Dschungel verwandelt, verschwendet sowohl Kosten als auch Zeit für intensive Pflege.

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Wo liegen die Preise für Lüftungssysteme?

Bei dezentralen Lüftungsanlagen liegt der Preis pro Gerät je nach Raumgröße bei durchschnittlich 600 bis 1.200 Euro ohne Montage. Zentrale Lüftungsanlagen sind im Vergleich deutlich teurer. Die Gerätekosten bei einer Anlage mit Wärmerückgewinnung betragen im gewöhnlichen Einfamilienhaus etwa 3.000 bis 5.000 Euro. Für zusätzliche Kosten, wie etwa eine optimale Luftverteilung sowie für die Installation, kalkulieren Sie weitere 2.000 bis 3.000 Euro ein. Verbindlich sind letzten Endes gleichwohl nur die Kosten von konkreten Handwerkerangeboten. Eben diese fallen mit Blick auf die jeweilige Auftragslage und regional abweichend unterschiedlich aus.

Gibt es für die Kosten von Lüftungssystemen eine staatliche Förderung?

Der Bund fördert die Anschaffung von Lüftungsanlagen lediglich bei einem Investitionsvolumen von mindestens 2.000 Euro. Indirekt unterstützt auch die KfW den Einbau. Gerade bei besonders effizienten Häusern mit KfW-Standard 55 und 40 sind bis zu 15.000 Euro Tilgungszuschuss möglich. Zuzüglich fallen bis zu 100.000 Euro an zinsgünstigem Kredit pro Wohneinheit an. Die kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung ist ein grundsätzlicher Bestandteil, um jenen Standard zu erreichen. Der Nachweis anhand von Referenzwerten für das KfW-55-Haus ist nur mit einer Lüftungsanlage möglich.  

Fazit trockene Raumluft

Die optimale Raumluftfeuchtigkeit ist essenzieller Bestandteil, damit wir produktiv und ohne Beschränkungen leben. Sie trägt allgemein zu einem gesunden Raum- und Wohnklima bei. Bereits bei der Planung von Neubauten sollte deshalb priorisiert der Einbau einer qualitativ hochwertigen Lüftungsanlage berücksichtigt werden. Diese ist in der Lage, automatisch und rund um die Uhr die trockene Raumluft auf ein Minimum zu reduzieren. Daneben führt eine Lüftungsanlage mit Pollen, COoder Krankheitserregern belastete Raumluft hygienisch nach außen ab. Dank hochwertiger Filter reinigt sie die Zuluft von jeglichen Fremdkörpern. Dies sorgt für eine gesunde und unbelastete Raumluft. Insofern kommt sie besonders Allergikerinnen und Allergikern entgegen. Infektionserreger wie etwa Grippeviren gelangen nicht länger in die Wohnung. Moderne Komfort-Lüftungsanlagen verhindern zudem die Bildung von Schimmelpilzen an zu feuchten Stellen. Sie regulieren stets den für Räume einzuhaltenden Wert an Feuchtigkeit und steuern im Bedarfsfall gegen zu starke Befeuchtung.

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