renovieren.de Renovieren, Modernisieren, Sanieren
Newsletter

Freisprechanlagen und Türkommunikationssysteme

05.09.2016

Moderne Türkommunikationssysteme können weit mehr, als aus sicherer Dis­tanz zu lauschen, wer da Einlass begehrt. Mit intelligenter Videoüberwachung, Türöffnern mit Fingerab­druckerkennung und der Möglichkeit, den Eingangsbereich auch per Smartphone, Tablet PC oder Rechner zu überwachen, bringen sie mehr Komfort und Sicherheit in die eigenen vier Wände.

Foto: Siedle

Foto: Siedle

Türkommunikationssysteme: Nur hören – oder besser auch sehen?

Per Videokamera kann man sich beispielsweise ein genaues Bild davon machen, ob ein Besucher an der Haustür willkommen ist oder nicht. Per digitalem Zoom kann man den Gast noch genauer unter die Lupe nehmen, bevor die Haustür geöffnet wird. Über automatische Ton- und Bildaufzeichnungen mit Speicherung der Uhrzeit werden Besucher auch dann erfasst, wenn niemand zu Hause ist.

„Nicht nur für ältere Bewohner besonders bequem, ist eine Einbindung der Türkontrolle in das IP-System des Haushalts“, rät Hartmut Zander, Projektleiter der Initiative Elektro+. Durch die Einbindung können Ton- und Bildsignale auf IP-fähige Telefone, Smartphones, Tablets oder andere Computer übertragen werden. So lässt sich die Haustür problemlos von jedem Zimmer aus kontrollieren anstatt nur von einem zentralen Bedienteil aus.

Einlass per Fingerabdruck

Wer keine Lust mehr hat, wegen eines vergessenen oder verlorenen Hausschlüssels die teuren Dienste eines Schlüsselnotdienstes in Anspruch zu nehmen, der stattet die Haustür zusätzlich mit einem Fingerabdruck-Lesegerät aus. Den eigenen Fingerabdruck, der bei Installation ein Mal mit Administratoren-Rechten eingespeichert wird, hat man immer dabei. Und hochwertige Lesegeräte sind so ausgelegt, dass sie nicht einmal mit einem abgeschnittenen Finger und erst recht nicht mit einem Silikon-Abdruck der Fingerlinien zu überlisten wären.

Die Außenteile von Tür­freisprechanlagen können auf oder unter Putz eingebaut werden. Unterputz-Varianten mit wetterfesten Edelstahl-Oberflächen sind besonders gut gegen mutwillige Beschädigungen geschützt.

Die Außenanlagen lassen sich auch an Garagen, in bestehende Briefkastenanlagen oder Gartenmauern und -säulen integrieren oder etwa als einzelstehende „Energiesäule" auch in Kombination mit Licht aufstellen.

Alles unter Kontrolle

Seit Erfindung der Türsprechanlage konzentriert sich Siedle auf ihre stetige Verbesserung und hat eine Vielzahl an Audio- und Videosystemen im Programm. Beim modernen Türkommunikationssystem Siedle Vario beispielsweise kann man  alle Funktionen ganz nach seinen Bedürfnissen auswählen: Türlautsprecher, Kamera und Briefkasten ebenso wie Bewegungsmelder, Kartenleser und Fingerabdruckerkennung. Vario bietet für jeden Anspruch die maßgeschneiderte Türstation. Und das in höchster Designqualität, wie mehrere<br />
renommierte Auszeichnungen für gute Gestaltung bestätigen.<br />
Die neuen Siedle Apps für Access und Smart Gateway bieten dem Nutzer maximale Mobilität. Mit seinem iPhone oder iPad ist er nicht mehr auf ein WLAN-Netzwerk angewiesen, sondern kann den Türruf über Mobilfunk beantworten. Abhängig von der Netzabdeckung ist der Ruf auf diese Weise fast überall zu empfangen.<br />
Die Apps funktionieren auch auf der Apple Watch. Sie machen es im aktuellen Betriebs­system watchOS 2 möglich, die Tür direkt über die Watch zu öffnen. Sobald jemand an der Haustür klingelt, signalisiert die Apple Watch<br />
das mit einem Tonsignal. Über ein Livebild ist<br />
zu sehen, wer vor der Tür steht. Zum Sprechen kann die Watch die Verbindung an das iPhone übergeben. www.siedle.de


Seit Erfindung der Türsprechanlage konzentriert sich Siedle auf ihre stetige Verbesserung und hat eine Vielzahl an Audio- und Videosystemen im Programm. Beim modernen Türkommunikationssystem Siedle Vario beispielsweise kann man  alle Funktionen ganz nach seinen Bedürfnissen auswählen: Türlautsprecher, Kamera und Briefkasten ebenso wie Bewegungsmelder, Kartenleser und Fingerabdruckerkennung. Vario bietet für jeden Anspruch die maßgeschneiderte Türstation. Und das in höchster Designqualität, wie mehrere renommierte Auszeichnungen für gute Gestaltung bestätigen.


Die neuen Siedle Apps für Access und Smart Gateway bieten dem Nutzer maximale Mobilität. Mit seinem iPhone oder iPad ist er nicht mehr auf ein WLAN-Netzwerk angewiesen, sondern kann den Türruf über Mobilfunk beantworten. Abhängig von der Netzabdeckung ist der Ruf auf diese Weise fast überall zu empfangen.

Die Apps funktionieren auch auf der Apple Watch. Sie machen es im aktuellen Betriebs­system watchOS 2 möglich, die Tür direkt über die Watch zu öffnen. Sobald jemand an der Haustür klingelt, signalisiert die Apple Watch das mit einem Tonsignal. Über ein Livebild ist  zu sehen, wer vor der Tür steht. Zum Sprechen kann die Watch die Verbindung an das iPhone übergeben. www.siedle.de

Nach rund einem Jahr erfolgreich gelebter Synergie zwischen den Unternehmen Jung und Siedle geht die Entwicklung im Sinne einer neuen Vielfalt der Türkommunikationen stetig weiter. Aktuelles Beispiel: Das neue Jung Bedienpanel Smart-Control 7“ wird über das Siedle Smart Gateway zur Video-Sprechstelle mit Format. Zu den überzeugenden Features gehören die übersichtlich strukturierte Bedienoberfläche und die große Anzeige, die auf einen Blick darüber informiert, wer vor der Tür steht. Das Smart-Control 7‘‘ als Video-Sprechstelle passt sich perfekt auch den Ansprüchen an mehr Sicherheit an. So lässt sich zur Überwachung sämtlicher Eingangstüren zu jedem Zeitpunkt eine Video-/Audio-Verbindung aufbauen. Bevor die Sprechverbindung steht, kann der Bewohner bereits sehen, wer da eben geklingelt hat. Auf Wunsch kann auch das Mikrofon des Panels stumm geschaltet werden, sodass der Besucher nicht hört, was im Haus gesprochen wird. Bei Bedarf kann zudem der Rufton am Panel abgeschaltet werden. Bei jedem Türruf wird zur Sicherheit auch automatisch ein Bild vom Be­sucher aufgenommen und abgespeichert. Außerdem können jederzeit Livebilder der vorhandenen Kameras aufgerufen werden.<br />
Wer sein Smart-Control 7‘‘ um „klassische“ Innensprechstellen ergänzen oder ganz darauf setzen will, der ist mit den Jung Video- und Audio-Innenstationen im Schalterdesign bestens beraten. Ausgestattet mit leistungsfähiger Siedle Systemtechnik, punkten diese mit einer bemerkenswerten Bandbreite von Möglichkeiten. Das zeigt sich schon bei der Installation, die dank der modularen Bauweise äußerst flexibel ausgelegt ist. Denn Video-, Audio- und Tastmodul lassen sich sowohl gemeinsam in einem Mehrfach­rahmen als auch separat in Einfachrahmen montieren. www.jung.de
Nach rund einem Jahr erfolgreich gelebter Synergie zwischen den Unternehmen Jung und Siedle geht die Entwicklung im Sinne einer neuen Vielfalt der Türkommunikationen stetig weiter. Aktuelles Beispiel: Das neue Jung Bedienpanel Smart-Control 7“ wird über das Siedle Smart Gateway zur Video-Sprechstelle mit Format. Zu den überzeugenden Features gehören die übersichtlich strukturierte Bedienoberfläche und die große Anzeige, die auf einen Blick darüber informiert, wer vor der Tür steht. Das Smart-Control 7‘‘ als Video-Sprechstelle passt sich perfekt auch den Ansprüchen an mehr Sicherheit an. So lässt sich zur Überwachung sämtlicher Eingangstüren zu jedem Zeitpunkt eine Video-/Audio-Verbindung aufbauen. Bevor die Sprechverbindung steht, kann der Bewohner bereits sehen, wer da eben geklingelt hat. Auf Wunsch kann auch das Mikrofon des Panels stumm geschaltet werden, sodass der Besucher nicht hört, was im Haus gesprochen wird. Bei Bedarf kann zudem der Rufton am Panel abgeschaltet werden. Bei jedem Türruf wird zur Sicherheit auch automatisch ein Bild vom Be­sucher aufgenommen und abgespeichert. Außerdem können jederzeit Livebilder der vorhandenen Kameras aufgerufen werden.

Wer sein Smart-Control 7‘‘ um „klassische“ Innensprechstellen ergänzen oder ganz darauf setzen will, der ist mit den Jung Video- und Audio-Innenstationen im Schalterdesign bestens beraten. Ausgestattet mit leistungsfähiger Siedle Systemtechnik, punkten diese mit einer bemerkenswerten Bandbreite von Möglichkeiten. Das zeigt sich schon bei der Installation, die dank der
modularen Bauweise äußerst flexibel ausgelegt ist. Denn Video-, Audio- und Tastmodul lassen sich sowohl gemeinsam in einem Mehrfach­rahmen als auch separat in Einfachrahmen montieren. www.jung.de

Beim Busch-Welcome Türkommunikations-System gibt es Außenstationen je nach Anforderung in zwei unterschiedlichen Varianten. Als reine Audioversion oder als komfortable Videoversion. Bei beiden Stationen bietet die integrierte Freisprechfunktion durch Störgeräuschunterdrückung optimale Verständlichkeit. Zum leichten Montieren an jedem Gebäude sind die Stationen für Aufputz oder Unterputz erhältlich. Das im Wohnbereich angebrachte Busch-Welcome Panel hat ein hochauflösendes XXL -Touchdisplay mit einer Bilddiagonale von 17,8 Zentimetern (7“). Die schnelle und intuitive Bedienung erfolgt über das hochauflösende Touchdisplay in Verbindung mit sechs leicht verständlichen Schnellzugriffstasten. Mit ihnen können unter anderem Türöffner, Stummschaltung und Flurlicht direkt und sicher gesteuert werden. Bei eingehendem Türruf erscheint automatisch das Kamerabild des Besuchers vor der Tür. Während des Gesprächs lassen sich spontan Fotos aufnehmen. Und in Abwesenheit werden nach dem Klingeln zur Sicherheit automatisch drei Bilder jedes Besuchers gespeichert. Die Einbindung externer Analog-Kameras in eine Busch-Welcome Außenstation Audio oder Video ermöglicht das neue Kamera-Interface von Busch-Jaeger. Auf diese Weise lassen sich alternativ oder ergänzend zu einer integrierten Busch-Welcome Kamera andere Betrachtungswinkel realisieren. Das Telefon-Gateway schafft die Verbindung mit einer Telefonanlage. Das Gateway übernimmt dabei die Rolle der Innenstation. Es nimmt den Türruf entgegen und leitet ihn an die angeschlossenen Telefone weiter. So kann der Nutzer von seinem Telefon aus mit dem Besucher sprechen, bei Bedarf die Tür öffnen und gegebenenfalls auch das Flurlicht einschalten. Im Programm sind außerdem drei Zutrittskontroll-Module für Fingerprint, die klassische Eingabe eines PIN-Codes oder das berührungslose Lesen einer Schlüsselkarte. www.busch-jaeger.de
Beim Busch-Welcome Türkommunikations-System gibt es Außenstationen je nach Anforderung in zwei unterschiedlichen Varianten. Als reine Audioversion oder als komfortable Videoversion. Bei beiden Stationen bietet die integrierte Freisprechfunktion durch Störgeräuschunterdrückung optimale Verständlichkeit. Zum leichten Montieren an jedem Gebäude sind die Stationen für Aufputz oder Unterputz erhältlich. Das im Wohnbereich angebrachte Busch-Welcome Panel hat ein hochauflösendes XXL -Touchdisplay mit einer Bilddiagonale von 17,8 Zentimetern (7“). Die schnelle und intuitive Bedienung erfolgt über das hochauflösende Touchdisplay in Verbindung mit sechs leicht verständlichen Schnellzugriffstasten. Mit ihnen können unter anderem Türöffner, Stummschaltung und Flurlicht direkt und sicher gesteuert werden. Bei eingehendem Türruf erscheint automatisch das Kamerabild des Besuchers vor der Tür. Während des Gesprächs lassen sich spontan Fotos aufnehmen. Und in Abwesenheit werden nach dem Klingeln zur Sicherheit automatisch drei Bilder jedes Besuchers
gespeichert.

Die Einbindung externer Analog-Kameras in eine Busch-Welcome Außenstation Audio oder Video ermöglicht das neue Kamera-Interface von Busch-Jaeger. Auf diese Weise lassen sich alternativ oder ergänzend zu einer integrierten Busch-Welcome Kamera andere Betrachtungswinkel realisieren.

Das Telefon-Gateway schafft die Verbindung mit einer Telefonanlage. Das Gateway übernimmt dabei die Rolle der Innenstation. Es nimmt den Türruf entgegen und leitet ihn an die angeschlossenen Telefone weiter. So kann der Nutzer von seinem Telefon aus mit dem Besucher sprechen, bei Bedarf die Tür öffnen und gegebenenfalls auch das Flurlicht einschalten. Im Programm sind außerdem drei Zutrittskontroll-Module für Fingerprint, die klassische Eingabe eines PIN-Codes oder das berührungslose Lesen einer Schlüsselkarte. www.busch-jaeger.de

Das neue Touch Display des Schüco Door Control Systems (DCS) ist eine Innovation im Bereich Türmanagement. Elegant und flächenbündig in das Türprofil integriert lässt sich das mehr als vier Zoll große Touch Display intuitiv wie ein Smartphone bedienen. Dabei vereint es sämtliche Funktionen der Türkommunikation mit denen der Zutrittskontrolle: So sind Hausnummer, scrollbare Klingelleiste, Zahlencode, Sprechanlage mit Videokamera und Türöffner Bestandteile des Systems.</p>
<p>Die Bewegungserkennung der Videokamera aktiviert das System, sobald sich eine Person dem Eingang nähert. Bei einem Einfamilienhaus wechselt die Ansicht von der Hausnummer zum Klingelsymbol mit dem Namen des Hausbesitzers. Ebenfalls zu sehen ist eine Porträtsilhouette, die sich durch ein reales Foto des Bewohners ersetzen lässt. Bei Mehrfamilienhäusern wechselt die Hausnummer bei Annäherung zu einer Klingelliste, die alphabetisch geordnet und wie beim Smartphone scrollbar ist. Berührt der Besucher das Klingelsymbol auf dem Display, wird der Ruf ausgelöst und mit einem Klingelton bestätigt. Der Klingelton ist sowohl akustisch als auch visuell wahrnehmbar. Die Video­kamera überträgt das Bild des Besuchers auf die Innensprechstelle.</p>
<p>Eine zutrittsberechtigte Person erhält Einlass, indem Sie per Wischtechnik von den Klingeltastern zur Code-Tastatur wechselt. Jetzt gibt sie ihren individuell hinterlegten Zahlencode ein und erhält Einlass.<br />
Mit der vollständigen Integration in das IP-Netzwerk und der Nutzung der Internet-Technologie eröffnet das DCS Touch Display völlig neue Möglichkeiten. Die Übertragung des Sprach- und Videoanrufs erfolgt im offenen SIP-Standard und kann direkt an IP-Videotelefonen, Smartphones, Tablets und Softphones entgegengenommen werden – im lokalen Netzwerk und über das Internet weltweit. So weiß der Hausbewohner an jedem Ort der Welt, wer vor seiner Haustür steht. www.schueco.de

Das neue Touch Display des Schüco Door Control Systems (DCS) ist eine Innovation im Bereich Türmanagement. Elegant und flächenbündig in das Türprofil integriert lässt sich das mehr als vier Zoll große Touch Display intuitiv wie ein Smartphone bedienen. Dabei vereint es sämtliche Funktionen der Türkommunikation mit denen der Zutrittskontrolle: So sind Hausnummer, scrollbare Klingelleiste, Zahlencode, Sprechanlage mit Videokamera und Türöffner Bestandteile des Systems.

Die Bewegungserkennung der Videokamera aktiviert das System, sobald sich eine Person dem Eingang nähert. Bei einem Einfamilienhaus wechselt die Ansicht von der Hausnummer zum Klingelsymbol mit dem Namen des Hausbesitzers. Ebenfalls zu sehen ist eine Porträtsilhouette, die sich durch ein reales Foto des Bewohners ersetzen lässt. Bei Mehrfamilienhäusern wechselt die Hausnummer bei Annäherung zu einer Klingelliste, die alphabetisch geordnet und wie beim Smartphone scrollbar ist. Berührt der Besucher das Klingelsymbol auf dem Display, wird der Ruf ausgelöst und mit einem Klingelton bestätigt. Der Klingelton ist sowohl akustisch als auch visuell wahrnehmbar. Die Video­kamera überträgt das Bild des Besuchers auf die Innensprechstelle.

Eine zutrittsberechtigte Person erhält Einlass, indem Sie per Wischtechnik von den Klingeltastern zur Code-Tastatur wechselt. Jetzt gibt sie ihren individuell hinterlegten Zahlencode ein und erhält Einlass.

Mit der vollständigen Integration in das IP-Netzwerk und der Nutzung der Internet-Technologie eröffnet das DCS Touch Display völlig neue Möglichkeiten. Die Übertragung des Sprach- und Videoanrufs erfolgt im offenen SIP-Standard und kann direkt an IP-Videotelefonen, Smartphones, Tablets und Softphones entgegengenommen werden – im lokalen Netzwerk und über das Internet weltweit. So weiß der Hausbewohner an jedem Ort der Welt, wer vor seiner Haustür steht. www.schueco.de

Weitere Informationen über Hausautomation gibt's hier

www.das-intelligente-haus.de