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Energiekosten senken

21.08.2013

Entlarven Sie die häuslichen Stromfresser mit dem Energiekostenmonitor.Energiekostenmonitor des Umweltbundesamtes: kostenloses Leihgerät aus der Bibliothek
Elektrogeräte wie Computer, Radios oder DVD-Spieler haben eines gemeinsam: Sie verbrauchen auch dann Energie, wenn sie ihre eigentliche Funktion nicht erfüllen – im Leerlauf, dem sogenannten Standby-Modus. Diese unnötige Energievergeudung verursacht in deutschen Privathaushalten und Büros jährlich Kosten von mindestens fünf bis sechs Milliarden Euro.

Ältere Elektro-Haushaltsgeräte wie Kühlschränke, Gefrierschränke, Wasch­maschinen und Trockner verbrauchen in der Regel unverhältnismäßig viel Strom. Daraus lässt sich allerdings nicht schließen, dass neue Geräte grundsätzlich sparsam mit Energie umgehen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen sind zum Teil recht groß. Der Energiekos­tenmonitor – ein Gerät zum Strom messen – bietet hierfür eine Lösung.
Das Umweltbundesamt stellt Bibliotheken deshalb ab sofort 500 „Energiesparpakete“ zur Ver­fügung. Dieses können Bibliotheks­nutzerinnen und -nutzer aus­leihen und damit die häuslichen „Strom­fresser“ entlarven.

Ein Messgerät zeigt – zwischen Steckdose und dem zu untersuchenden Gerät gesteckt – den Stromverbrauch eines Elektro­gerätes an. So sieht man, ob die Waschmaschine auch im aus­geschalteten Zustand Strom zieht. 
Es lassen sich auch die jährlichen Betriebskosten des Kühlschranks ermitteln, was eine gute Entscheidungshilfe für eine eventuelle Neuanschaffung darstellt.

Für PC-Arbeitsplätze: die intelligente Steckdose Ansmann AES3.PC-Spardose
Speziell für PC-Arbeitsplätze ist die Energiesparsteckdose AES3. Jeder kennt dies aus eigener Erfahrung: Nach dem Herunterfahren des PCs sollten eigentlich auch alle weiteren Peripheriegeräte wie Monitor, Drucker, Lautsprecher und Laufwerke abgeschaltet werden. Aus der Praxis wissen wir, dass dies meist nicht getan wird.

Steckdosenleisten mit Schalter haben oftmals den Nachteil, dass diese entweder ungünstig und „unbequem“ unter dem Tisch liegen oder schlichtweg vergessen werden auszuschalten. Die intelligente Steckdose Ansmann AES3 ist mit zwei Features ausgestattet, die dieses Problem sehr einfach lösen können. Zum einen kann der LED-Schalter sehr bequem auf dem Schreibtisch positioniert werden, während sich die eigentliche Steckdose irgendwo an der Wand in meist Fußbodennähe befindet.

Als zweites erlernt die AES3 einfach per Tastendruck den vorhandenen Standby-Strom, der (je nach angeschlossenen Geräten) variieren kann. Der Benutzer fährt nur noch wie gewohnt den PC herunter, nach einer Minute trennt die Steckdose komplett und zu 100% den Stromfluss und trennt sich danach selbst vom Netz. Angeschaltet wird einfach wieder per Tastendruck vom Schreibtisch aus (Schaltleistung bis 2500 W).
Mit dem KNX Energiezähler von Merten lassen sich die Energieverbräuche messen.

Energiezähler für KNX-Gebäudeautomation
Mit dem neuen KNX Energiezähler von Merten lassen sich Energieverbräuche in Eigenheimen mit entsprechender Gebäudeautomation messen und auf komfortable Weise reduzieren. Das Gerät erfasst dazu den Energieverbrauch von Elektrogeräten wie beispielsweise Waschmaschinen, Kühlschränken oder auch IT-Serverschränken. Zur Überwachung stehen bis zu drei Kanäle mit
einer Maximalbelastung von jeweils 16 Ampere zur Verfügung.

Der KNX Energiezähler misst sowohl den Energieverbrauch der einzelnen Kanäle als auch den Gesamtbedarf. Über ein Touch-Panel können die Verbrauchswerte sichtbar gemacht werden und so ein Bewusstsein für den Energieverbrauch schaffen. Über einen Gesamtzähler sowie einen zurücksetzbaren Zwischenzähler bleiben gemessene Verbrauchswerte gespeichert, sodass bei Ausfall der Versorgungsspannung am Zähler keine Daten verloren gehen. Die Messwerte erhalten durch einen externen Zeitgeber einen Stempel, sodass sich die Energieverbrauchswerte zeitlich exakt zuordnen lassen.

Der KNX Energiezähler verfügt über eine Energiesparfunktion, die es ermöglicht, bis zu acht Schwellenwerte einzustellen. Bei Überschreitung dieser Werte können automatisch Szenen aufgerufen oder Befehle wie Schalten und Dimmen abgegeben werden. Außerdem steht eine Alarmfunktion zur Verfügung, die bei Überschreitung oder Unterschreitung der Schwellenwerte eine Benachrichtigung auslöst – wahlweise auch zeitverzögert. Benötigt etwa eine stark verschmutze Wasserpumpe mehr Energie, generiert der KNX Energiezähler eine Warnmeldung, bevor die Pumpe durch Überlastung ausfällt.

Online-Beratung für Hausgeräte

Strom verbrauchen die meisten Haushalte zwangsläufig rund um die Uhr, etwa durch den Kühlschrank oder das Gefriergerät. Dazu kommt die Waschmaschine und oft sind auch noch ein Wäschetrockner und ein Geschirrspüler im Einsatz. In den letzten zehn Jahren ist zwar der Energieverbrauch bei allen Gerätegruppen um 30 bis 50 Prozent gesunken, doch in deutschen Haushalten verrichten noch fast 75 Millionen alte, ineffiziente Hausgeräte ihren Dienst. 31 Millionen davon sind sogar älter als 14 Jahre.

Dabei birgt der Austausch durch neue Geräte mit moderner Technik ein enormes Einsparpotenzial. Hinzu kommt deutlich mehr Nutzungskomfort durch zahlreiche Sonderausstattungen und eine große Programmvielfalt. Die Unterschiede in Ausstattung und Energieverbrauch sind bei den angebotenen Geräten allerdings groß. Mit Hilfe des neuen kostenfreien Online-Geräteberaters von Hausgeräte+, finden Verbraucher das zu ihren Bedürfnissen passende Modell.