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Garage, Carport & Tor

16.08.2011

Foto: TeckentrupWärmeschutz und Energieeffizienz
Damit auch die Garage kein „Wärme-Leck“ ist, verfügen Car-Teck-Sectionaltore generell über einen 40-Millimeter-Dämmkern. Er hält die Kälte draußen, was sich vor allem bei Garagen auszahlt, die direkt an das Haus anschließen (seitlich oder im Untergeschoss). Positiver Nebeneffekt: Dieser Aufbau steigert die Stabilität des Tores. Dadurch wird es noch langlebiger – und sicherer gegen Einbruch. Weil Garagentore immer häufiger in alte Garagen eingebaut werden, gibt es für diesen Einsatz spezielle Wand- und Sturz-Anschlüsse. Generell liefert Teckentrup Antriebe mit Zahnriemenschiene aus. Diese laufen leiser und sind langlebiger als die konventionellen Versionen mit Kette – kein Klappern und Rütteln, kein Öl auf der Motorhaube der geparkten Fahrzeuge. Zugleich sind die Antriebe verbrauchsarm: Im Stand-by-Betrieb sinkt der Energiebedarf um etwa die Hälfte gegenüber herkömmlichen Modellen.

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Foto: HörmannSeiten-Sectionaltor
Für besondere Garagen gibt es jetzt von Hörmann auch ein besonderes Tor – das neue Seiten-Sectionaltor HST. Anders als Schwing- oder Sectionaltore öffnet diese Torbauart nicht nach oben, sondern seitlich. Besonders wenn das Tor der einzige Weg in die Garage ist, eröffnet das viele Vorteile: Möchte man nur kurz das Fahrrad aus der Garage holen, muss man nicht warten, bis das Tor vollständig geöffnet ist, sondern kann bereits nach wenigen Sekunden in die Garage. Auch optisch bietet das HST neue Aussichten, da es vertikal gegliedert ist. Neben den optischen und praktischen Gründen können auch bauliche den Ausschlag für ein Seiten-Sectionaltor geben: wenn zum Beispiel unter der Decke kein Platz ist, um das Tor hierher zu öffnen oder es sich wegen einer Dachschräge nicht befestigen lässt. Durch seine  42 Millimeter dicken und ausgeschäumten Lamellen bietet das HST sehr gute Wärme- und Schalldämmung. Selbstverständlich verfügt es auch über den patentierten Fingerklemmschutz.

Foto: HörmannZargenanschuss mit Wärmedämmung
Wenn die Garage direkt am Haus liegt und an beheizte Räume angrenzt oder ein Zugang von der Garage ins Haus führt, empfehlen Experten doppelwandige Garagentore. Sie helfen, Heizkosten zu sparen und erwärmte Luft im Haus zu halten. Die Wärmedämmung der LPU-Tore von Hörmann mit ihren 42 Millimeter dicken und hoch wärmedämmenden Lamellen lässt sich jetzt noch weiter verbessern. Nämlich um bis zu 12,5 Prozent. Der neue Thermo-Frame-Zargen-anschluss ist eine effektive thermische Trennung für die Torkonstruktion. Ohne Thermo-Frame berührt die Torkonstruktion den Baukörper und wirkt so als Wärmebrücke. Das neue Zubehörteil stoppt diesen Wärmeverlust größtenteils. Darüber hinaus dichten zusätzliche Dichtungslippen auf beiden Seiten und im oberen Bereich das Tor besser ab und vermindern den Verlust von Heiz­energie aus dem Garageninneren.

Foto: Mp-tecPultdach-Solarcarport
Wenn das Hausdach aufgrund seiner Ausrichtung nicht für die Installation von Fotovoltaik-Modulen geeignet ist, kann ein entsprechend ausgerichteter Solarcarport eine Alternative mit ausreichen großer Fläche sein. Um einen optimalen Energieertrag zu erzielen, ist eine Dachneigung von 20 Grad ideal. Die Module dürfen allerdings nicht durch Gebäude oder Bäume verschattet werden. Die Module selbst bilden hierbei das Dach, eine kostspielige weitere Eindeckung ist deshalb nicht notwendig. Um einen Carport errichten zu dürfen, wird in den meisten Bundesländern eine Baugenehmigung benötigt.

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