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Nachhaltig renovieren mit PEFC-zertifiziertem Holz

Produkte sind leicht erkennbar am Logo mit dem grünen Laub- und Nadelbaum

PEFC-Holz

Foto: PEFC

Unabhängig davon, ob Sie eine große Generalsanierung oder ein kleineres Renovierungsprojekt planen: in den meisten Fällen ist Holz im Spiel. Sowohl außen beim Ausbau des Daches und der Ertüchtigung der Gebäudehülle als auch innen beim Neueinbau von Trennwänden, Böden und Türen. 

Holz ist jedoch nicht gleich Holz: Zum einen unterscheiden sich die zahlreichen Holzarten in Eignung und Aussehen. Zum anderen variiert das im Handel angebotene Holz bezüglich seiner Herkunft. Stammt es aus hiesiger Produktion oder wurde es aus anderen Kontinenten eingeführt? Wurde es im Einklang mit der Natur geerntet oder stammt es womöglich aus Raubbau oder Kahlschlägen? Wer zu hundert Prozent verantwortungsvoll einkaufen möchte, kann Herkunftszeichen wie das PEFC-Siegel beachten. Es zeigt an, dass das gewählte Bauholz aus einer nachhaltigen Forstwirtschaft mit strengen ökologischen, ökonomischen und sozialen Standards stammt und ermöglicht anhand der Kontrollnummer die Rückverfolgbarkeit. Renovierer haben vielerorts die Möglichkeit, heimisches Holz mit PEFC-Siegel über ihren regionalen Holzfachhändler, Baumarkt oder ansässige Säge- und Hobelwerke zu beziehen. Praktisch: Mithilfe des Einkaufsratgebers sind die Anbieter schnell ermittelt. Dort findet jeder das passende Holz für seine Projekte.

 

Wo fange ich an?

Grundsätzlich gilt bei der Haus-Renovierung: von oben nach unten, von außen nach innen, Heizung zum Schluss. Fangen wir mit dem Dach an. Ist ein Ausbau geplant? Dann erweitern großzügige Dachgauben den Wohnraum und sorgen für viel Licht. Soll das Dach oder die oberste Geschossdecke gedämmt werden? In diesem Fall lohnt sich die Investition in eine Holzfaserdämmung, denn sie bietet sowohl gegen Kälte im Winter als auch gegen Hitze im Sommer einen sehr guten Schutz. Gleiches gilt für die Dämmung der Hauswände. Der nächste Schritt bei der Renovierung der Gebäudehülle sind neue Fenster. Holz- und Holz-Alurahmen liegen hier bei allen, die eine natürliche Wohnatmosphäre schätzen, im Trend. Ebenso wie bei den Haus- und Innentüren kann bei diesem Renovierungsschritt auf PEFC-zertifizierte Hersteller und Handwerksbetriebe mit PEFC-Zertifikat zurückgegriffen werden.

Laminat Kollaxo

Laminat verlegen, ist auch für ungeübte Heimwerker nicht schwierig. Foto: Kollaxo

Wenn es endlich an den Innenbereich geht, ist Holz besonders beliebt als Boden, sei es als Parkett, Diele oder Laminat. Das Angebot ist groß, doch man findet für jeden Geschmack und Geldbeutel problemlos das passende Produkt. Holzverkleidungen im Innenraum erleben derzeit ein Comeback, meist als weißlackierte Paneele oder – zunehmend beliebt – als optische Verlängerung des Bodens. Der Bodenbelag, zum Beispiel Parkett oder Laminat, wird dazu an einer Querlattung auf einer Wand angebracht.

Unabhängig von der Größe des Projektes stellt sich bei Renovierern, Sanierern und Modernisierern am Ende ein doppelt gutes Gefühl ein: Mit Holz aus nachwachsenden Beständen haben sie nicht nur die Umwelt und das Klima geschont, sondern zugleich zum effektiven Schutz der Wälder – hierzulande und weltweit – beigetragen. Die nachhaltige Herkunft des Holzes garantieren die strengen PEFC-Standards und die regelmäßigen Kontrollen entlang der gesamten Lieferkette durch unabhängige Prüfeinrichtungen wie dem TÜV.

 

PEFC Deutschland e.V.

Tübinger Straße 15

70178 Stuttgart

Tel. +49 711 2484006

Fax +49 711 2484031

E-Mail: info@pefc.de

 

Polter mit PEFC zertifiziertem Holz

 

PEFC-zertifiziertes Holz bildet das Augangsmaterial für viele Bauprojekte. Foto: PEFC

 

Dachausbau Kollaxo

 

Dachlatten, OSB-Platten und Holzfaserdämmung sind PEFC-zertifiziert erhältlich. Foto: Kollaxo

 

Albo Türen

 

Innentüren aus PEFC-zertifiziertem Holz gibt es in vielen Designs und Farben. Foto: Albo Türen

 

Nolte Küchen

 

Auch Möbel und Einbauküchen sind oftmals mit dem PEFC-Siegel ausgezeichnet. Foto: Nolte Küchen



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