7 Ideen zur Umgestaltung der eigenen Immobilie

Wandbekleidungen
Foto: www.marburg.com

In der aktuellen Zeit sind die meisten Menschen deutlich mehr Zuhause. Da kann es durchaus vorkommen, dass man sich irgendwann an der Einrichtung satt gesehen hat und einen Tapetenwechsel möchte. Besonders wird es die Menschen stören, die nun schon seit vielen Monaten im Home-Office sind und oft nicht einmal ein richtiges Arbeitszimmer dafür haben. Denn sie verbringen ihre Freizeit im gleichen Raum wie ihre Arbeitszeit. Da ist es nur verständlich, dass sie sich ein wenig Abwechslung wünschen. Das kann man beispielsweise dadurch erreichen, dass man das eigene Zuhause ein wenig umgestaltet. So hat man ein wenig Abwechslung. Und gerade in der aktuellen Lage sollte auch genug Zeit sein, um endlich mal eine lange Zeit aufgeschobenes Projekt anzugehen. In diesem Beitrag wollen wir unseren Lesern einige Anregungen für die Umgestaltung ihrer eigenen Immobilie geben.

Idee 1 – Ein Tapetenwechsel sorgt für Abwechslung

Wenn man etwas in seinem Zuhause ändern möchte, dann denken viele Menschen erst einmal an einen Tapetenwechsel. Denn ist es sowieso ratsam, die verschiedenen Räume in Intervallen von etwa drei bis fünf Jahren neu zu tapezieren. Nach dieser Zeit werden deutlich Verschleißerscheinungen bemerkbar sein und es sieht einfach nicht mehr so schön aus. Außerdem hat man sich irgendwann an der Tapete sattgesehen und es ist einfach Zeit, um mal wieder neue farbliche Akzente zu setzen.
Dabei handelt es sich natürlich um ein größeres Projekt, für das man wenigstens ein bis zwei Tage Arbeitstage einplanen sollte. Denn beim Tapezieren geht es natürlich nicht nur darum, die neue Tapete an die Wand zu bringen. Die Vor- und Nachbereitung nimmt in der Regel deutlich mehr Zeit in Anspruch. Man muss die großen und sperrigen Möbelstücke umräumen, damit man überhaupt an die Wände herankommt. Außerdem gilt es die bereits vorhandene Tapete so gut wie möglich zu entfernen, damit die neue Tapete auch wirklich gut hält. Wenn man sich für solch ein Projekt entschieden hat, dann muss man sich vor dem Arbeitsbeginn erst einmal einen Plan machen. Am wichtigsten ist dabei die Auswahl der richtigen Tapete. Denn dieser Schritt entscheidet darüber, welche farblichen Akzente man für die nächsten Jahre in seinem Zuhause setzt. Idealerweise besucht man dafür ein Fachgeschäft, damit man sich die unterschiedlichen Varianten einmal anschauen kann, bevor man die Entscheidung trifft. Ein Preisvergleich kann sich lohnen, denn die Preisspanne ist zum Teil enorm hoch.

Idee 2 – Ein Zimmer umräumen

Natürlich muss man nicht gleich ein Zimmer tapezieren, um ein wenig frischen Wind in die Wohnung oder ins Haus zu bringen. Man kann schon dadurch für Veränderung sorgen, dass man die Möbel in einem bestimmten Zimmer umräumt und sich dadurch ein neues Umfeld schafft. Das ist vor allem für die Menschen wichtig, die seit Monaten im Home-Office arbeiten und dafür ihr Wohnzimmer oder ihr Schlafzimmer nutzen müssen. Wenn man in dem Raum arbeitet, in dem man auch seine Freizeit verbringt, dann braucht man irgendwann auch mal ein wenig Abwechslung. Da kann es schon ausreichen, wenn man ein Regal umpositioniert oder den Schreibt umstellt, um mal einen anderen Ausblick bei der Arbeit zu haben. Bei dieser Gelegenheit kann man auch die Bilder an den Wänden austauschen oder andere Dekoelemente verwenden, die vorher möglicherweise gar keinen Platz in dem jeweiligen Raum hatten. Es gibt also sehr viele verschiedene Möglichkeiten, die man bei der Umgestaltung eines Zimmers hat.

Idee 3 – Eine notwendige Sanierungsmaßnahme durchführen

Als Eigentümer einer Immobilie gibt es sehr viele Sanierungsmaßnahmen, die man früher oder später durchführen muss. Besonders teuer ist beispielsweise die Sanierung des Dachs oder der Austausch der Heizanlage. Es gibt aber noch sehr viele weitere Maßnahmen, die nicht ganz so teuer sind. Wenn man beispielsweise neue Fenster benötigt, weil die alten Fenster einfach nicht mehr schön sind und die modernen Ansprüche nicht mehr erfüllen, dann wird es irgendwann Zeit für einen Austausch. Das ist zwar ebenfalls mit Kosten verbunden. Doch es kann sich auch durchaus lohnen. Denn mit neuen Fenstern kann man die Energieeffizienz seiner Immobilie deutlich verbessern. Das reduziert auch die Heizkosten, weshalb sich der Austausch von alten Fenstern durchaus lohnen kann. Darüber hinaus kann man in diesem Zusammenhang auch mal wieder neue optische Akzente setzen und die Außenansicht der Immobilie verändern. Gerade mit den Fenstern lassen sich farbliche Akzente setzen. In diesem Artikel haben wir uns intensiver mit dem Thema Fenster beschäftigt. Wer sich weitergehend mit dem Thema befassen möchte, der sollte sich also den jeweiligen Ratgeber anschauen.
Darüber hinaus gibt es natürlich noch viele weitere Maßnahmen, die man in diesem Zusammenhang durchführen kann. Auch dafür sind auf unserer Webseite viele verschiedene Ratgeber zu finden.
Übrigens gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, um für eine Modernisierungsmaßnahme zu bezahlen. In vielen Fällen gibt es eine Förderung der KfW. Das ist vor allem dann der Fall, wenn es sich um eine energetische Sanierung handelt und man damit die Energiebilanz des Hauses verbessern kann. Bei manchen Projekten bekommt man eine Förderung, die nicht zurückgezahlt werden muss. Oft handelt es sich aber auch um zinsfreie Kredite, die man über einen längeren Zeitraum hinweg tilgen kann. Wenn das im konkreten Fall keine Option ist, dann kann man sich aber auch für einen Modernisierungskredit entscheiden. Hierfür gibt es viele verschiedene Anbieter. Deshalb sollte man bei Verivox verschiedene Modernisierungskredite miteinander vergleichen, um das passende Angebot für sich zu finden. Denn die Konditionen können sich zum Teil deutlich unterscheiden, weshalb man mit einem umfassenden Vergleich zum Teil enorm viel Geld sparen kann.

Idee 4 – Pflanzen als Deko nutzen

Viele Menschen nutzen Pflanzen, um ihr Zuhause zu dekorieren. Das kann sehr schön aussehen, doch es bietet auch noch viele weitere Vorteile. Denn mit Pflanzen kann man des Raumklima deutlich verbessern. Darüber hinaus sind Pflanzen in der Lage Schadstoffe aus der Luft zu filtern. Sie sind also sehr gut für die Gesundheit. Außerdem wurde schon in Studien nachgewiesen, dass Zimmerpflanzen dazu geeignet sind, die Stimmung zu heben. Es lohnt sich also aus vielen verschiedenen Gründen, sich für ein paar Pflanzen in der Wohnung zu entscheiden. Selbstverständlich gibt es enorm viele verschiedene Zimmerpflanzen, aus denen man auswählen kann. Wer keinen grünen Daumen hat, der entscheidet sich lieber für pflegeleichte Pflanzen, die nicht so viel Aufmerksamkeit brauchen. Denn dann reicht es die Pflanzen ab und an zu wässern, damit sie nicht eingehen. Besonders beliebt sind übrigens Pflanzen im Badezimmer. Denn dort werden häufig helle Farben verwendet und die Pflanzen kommen besonders gut zur Geltung. In diesem Artikel gibt es weitergehende Informationen zum Thema Pflanzen im Badezimmer.

Idee 5 – Ein neues Projekt im Garten suchen

In der kalten Jahreszeit wird man nur selten Zeit im Garten verbringen. Denn die Temperaturen lassen es kaum zu, solange man keinen Heizpilz nutzt oder sich an einem Lagerfeuer oder einem Feuerkorb aufhält. Trotzdem kann man sich auch in dieser Jahreszeit Gedanken darüber machen, welche Projekte man in den kommenden Monaten im Garten angehen möchte. Das kann beispielsweise die Gestaltung einer neuen Sitzecke sein. Doch auch das Anlegen eines Beets sollte man mit ein wenig Vorlauf planen. Wenn man für das Projekt beispielsweise Bäume oder Sträucher fällen muss, dann kann man das nicht zu jeder Jahreszeit tun. Deshalb ist es schon im Winter sinnvoll, sich auf solch ein Projekt vorzubereiten und mit den ersten Arbeiten zu beginnen. So kann man im Frühjahr direkt mit der konkreten Umsetzung beginnen und muss sich nicht noch mit der Vorbereitung beschäftigen. Außerdem kann es gerade im Winter eine schöne Abwechslung sein, bei gutem Wetter ein wenig Zeit im Garten zu verbringen und diesen schon auf den nächsten Sommer vorzubereiten.

Idee 6 – Ein neuer Bodenbelag sorgt für Abwechslung

Wer in einem älteren Haus wohnt, das schon seit vielen Jahren nicht mehr saniert wurde, der hat vermutlich auch noch einen sehr alten Bodenbelag. Oft sieht man diesem schon an, dass er seit vielen Jahrzehnten nicht getauscht wurde. Doch die Verschleißerscheinungen sind nicht der einzige Grund, warum ein alter Bodenbelag nicht mehr ansehnlich ist. Oft passt er auch einfach nicht mehr in die Zeit, weshalb die Eigentümer ihn irgendwann tauschen möchten. Für den Austausch eines Bodenbelags gibt es viele verschiedene Optionen. Wer beispielsweise neue Fliesen in der Küche oder im Badezimmer haben möchte, der sollte dafür in der Regel eine Firma beauftragen. Wer es als Laie selbst versucht, wird in der Regel keine zufriedenstellenden Ergebnisse erzielen können. Anders sieht es aus, wenn man sich beispielsweise für Laminat entscheidet. Zwar braucht man auch hier ein gewisses handwerkliches Geschick. Doch die auf dem Markt vertretenen Lösungen sind nicht so kompliziert und lassen sich relativ einfach verlegen. Übrigens muss ein Holzboden nicht einmal teuer sein. Viele der Angebote gibt es schon für kleines Geld.
Trotzdem kann es nicht schaden, sich erst einmal im Fachhandel beraten zu lassen. Denn dort gibt es sehr viele Informationen über die unterschiedlichen Bodenbeläge. Außerdem hat man dort die Möglichkeit, die jeweiligen Beläge auch einmal in echt zu sehen. So muss man sich nicht nur auf Fotos aus dem Internet verlassen, sondern hat direkt einen authentischen Eindruck. Außerdem gibt es dort häufig Proben. Diese kann man mit nach Hause nehmen. So kann man einmal sehen, wie der jeweilige Belag zum Raum passen würde und ob er sich möglicherweise mit anderen Elementen beißt.
All das gibt es im Internet nur mit viel Aufwand. Deshalb kann es durchaus ratsam sein, ein wenig mehr Geld für den Tausch des Bodenbelags in die Hand zu nehmen und das Projekt mit einem lokalen Fachgeschäft durchzuführen. Denn gerade bei Fragen oder Problemen ist ein Ansprechpartner vor Ort Gold wert.

Idee 7 – Die Zahl der Regale und Schränke reduzieren

Je länger man in einer Immobilie wohnt, desto mehr Sachen sammeln sich auch mit der Zeit an. Das lässt sich kaum vermeiden, denn immer wieder gibt es Dinge, die man vorübergehend nutzt und dann in einem Regel, einem Schrank oder einer Schublade verschwinden lässt. So wird das Zuhause mit der Zeit immer voller. Doch das muss nicht unbedingt sein. Man kann irgendwann einfach mal den Entschluss fassen, sich von ein paar Sachen zu trennen. Das ist gar nicht so schwer, wenn man sich vorher ein Ziel setzt. So kann man beispielsweise den Entschluss fassen, ein Regel oder ein Schrank abzubauen. Dann gilt es sich von so vielen Dingen zu trennen, dass man genau diesen geräumten Platz einspart. Als Faustregel kann man sich beispielsweise von den Dingen trennen, die man im vergangenen Jahr nicht benötigt hat. Natürlich muss man diese Regel nicht konsequent anwenden. Sie kann aber ein guter Ratgeber sein, wenn man sich bei gewissen Dingen einfach nicht so sicher ist. Falls man sich nicht trennen möchte, weil man gewisse Sachen möglicherweise doch noch einmal brauchen könnte, dann sollte man diese erst einmal in einen Umzugskarton räumen. Sollte man sie in den nächsten Wochen doch noch einmal benötigen, dann kann man sie einfach wieder aus dem Umzugskarton nehmen und weiterhin benutzen. Und wenn man nach einigen Monaten auf den Karton stößt kann man ganz einfach noch einmal durchsortieren und sich von genau den Dingen trennen, die man nun wirklich nicht mehr benötigt.

Unser Fazit zur Umgestaltung der Immobilie

In diesem Artikel gibt es viele verschiedene Tipps zum Thema „Umgestaltung einer Immobilie“. Natürlich kann man viele dieser Tipps nur dann anwenden, wenn man tatsächlich Eigentümer der Immobilie ist. Als Mieter gibt es sehr viele Dinge, die erst einmal nicht gestattet sind. Wenn man sie trotzdem umsetzen möchte, dann braucht man davor erst einmal das Einverständnis vom Vermieter. Das sollte idealerweise in Schriftform geschehen. Denn nur dann kann man im Nachhinein auch tatsächlich belegen, dass es das Einverständnis vom Vermieter gab.
Übrigens sollte man auch nicht vergessen, dass man als Mieter nur eine begrenzte Zeit in der jeweiligen Immobilie wohnen wird. Es kann durchaus passieren, dass irgendwann Eigenbedarf angemeldet wird oder man aus anderen Gründen ausziehen muss. In solch einem Fall ist das investierte Geld dann leider verloren.
Als Eigentümer einer Immobilie sollte man stets darauf achten, dass die Arbeiten gut ausgeführt werden. Falls man seine Immobilie irgendwann veräußern möchte, dann ist es von Vorteil, wenn Sanierungsmaßnahmen professionell durchgeführt wurden und man das idealerweise auch noch belegen kann. Es kann sich also durchaus lohnen, erst einmal ein wenig mehr Geld in die Hand zu nehmen, um später einen besseren Preis zu erzielen.

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