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Trinkwasser sparen durch Regenwassernutzung

23.06.2017

Regenwassernutzung ist ökologisch sinnvoll: Das gesammelte und gefilterte Wasser ersetzt beispielsweise in der Toilette oder in der Waschmaschine wertvolles Trinkwasser. Dadurch lassen sich pro Person täglich fast 42 Liter einsparen.


Ein Konfigurator zur Regenwassernutzung findet für jeden Garten die passende Lösung – zum Beispiel eine, die aus zwei Komponenten besteht: einem Flachtank und einer Zapfsäule. Der Flachtank „Neo“ kann, wenn der Garten angelegt wird, aber auch jederzeit nachträglich in den Boden eingelassen werden. Er nimmt das Regenwasser auf und sammelt es, bis es gebraucht wird. Die Entnahme erfolgt über eine formschöne oberirdische Zapfsäule. Sie kann unabhängig vom Standort des Tanks aufgestellt werden – dort, wo sie am praktischsten ist oder am besten aussieht. Ein Gießkannenhalter sorgt dafür, dass man die Gießkanne in bequemer Arbeitshöhe abstellen und befüllen kann. www.rewatec.de

 


Der Designbehälter „Linus“ bietet wie alle 2-in-1-Modelle zwei Funktionen. Er speichert nicht nur 220 Liter Regenwasser, die integrierte Pflanzschale lässt sich zudem individuell gestalten. Zum Bepflanzen kann sie einfach über eine Komfortentnahme entnommen und anschließend wieder eingesetzt werden. www.graf-online.de

Experten-Infos zum Thema Regenwassernutzung stellt die Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung bereit »»



Doppelter Nutzen Voll im Trend: die platzsparende Kombination von Nutzung und Versickerung des Regenwassers. Das System „Sico“ zum Beispiel sorgt dafür, dass zufließendes Regenwasser gefiltert und als Betriebswasser im Haus oder für die Gartenbewässerung genutzt werden kann. Überschüssiges Wasser wird in die um-
gebende Kies- beziehungsweise Schotterrigole abgeleitet und versickert von dort im Boden. www.mall.info

(aus der Zeitschrift: Althaus modernisieren 6/7-2017)



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