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Gut gesichert!

16.01.2012

Die meisten Einbrecher steigen über Fenster und Terrassentüren in Häuser und Wohnungen ein. AbusAlarmierende Zahlen für Haus- und Wohnungsbesitzer beschreibt die polizeiliche Kriminalitätsstatistik für die letzten drei Jahre.

Danach stieg innerhalb eines Jahres die Zahl an Wohnungseinbrüchen um rund sieben Prozent. Da bereits im Jahr 2009 eine Zunahme um rund fünf Prozent verzeichnet wurde, scheinen Einbrecher in Deutschland immer noch zu leichtes Spiel zu haben. Nach einhelliger Expertenmeinung schützen sich die Bürger kaum gegen Einbrüche und gewähren Eindringlingen somit schnellen Zutritt zu ihrem Hab und Gut. Unterschätzt wird dabei oft, dass ein Einbruch eine erhebliche Beeinträchtigung des Sicherheitsgefühls nach sich zieht. Denn nicht nur der materielle Verlust macht Einbruchsopfern zu schaffen. Betroffene leiden aufgrund der Verletzung der Privatsphäre unter psychischen Langzeitfolgen.
 
Dabei könnte eine Grundabsicherung schon mit wenigen Mitteln und relativ geringem Kostenaufwand erreicht werden. Die richtigen Sicherungstechniken bieten effektiven Schutz vor Eindringlingen.

Hauptangriffspunkte der Einbrecher sind Terrassentüren, Fenster sowie Haus- und Wohnungstüren. Um das Eindringen zu erschweren, sollten einbruchhemmende Türen und Fenster eingesetzt werden. Kommt ein Einbrecher nicht innerhalb von zwei bis fünf Minuten ins Gebäude, bricht er in der Regel seine Tat ab.

Effektiven Grundschutz gegen Wohnungseinbrüche bieten mechanische Sicherungslösungen, die sich auch nachträglich an den meisten Fenstern und Türen anbringen lassen. Für die Ausstattung eines gewöhnlichen Einfamilienhauses mit einem soliden Grundschutz müssen ungefähr 2000 Euro investiert werden. Auf zehn Jahre gerechnet ergibt sich somit eine Belastung von rund 
15 Euro pro Monat für die persönliche Sicherheit.

Fensterkippsicherung "FKS 208": massive Verriegelungspunkte schützen das Fensterelement gegen Einbruch. AbusEinen Schritt weiter gehen mechatronische Sicherungen: mechanische Zusatzschlösser, die sich mit elektronischen Modifikationen sinnvoll erweitern lassen. Mit einem Druckwiderstand von über einer Tonne setzen die mechatronischen Melder selbst Profieinbrechern einen massiven mechanischen Widerstand entgegen. Gleichzeitig reagiert dann eine Funkalarmanlage, schlägt lautstark Alarm und damit den Täter in die Flucht.

Kostenbeispiel: Bei einer Eigentumswohnung kann für Projektierung und Installation einer Funkalarmanlage durch einen Facherrichter mit 3000 Euro gerechnet werden.
Eine Alarmanlage stellt generell eine wichtige Ergänzung zur mechanischen Grundsicherung dar. Sie meldet den Einbruchsversuch lautlos einer rund um die Uhr besetzten Notruf- und Serviceleitstelle.

Im Jahr 2010 konnten allein in Bayern 1451 Einbrüche durch Sicherungstechniken verhindert werden.

INFO

Weitere wichtige Hinweise, um sich in der dunklen Jahreszeit vor Einbruchsversuchen zu schützen, gibt es unter www.nicht-bei-mir.de

 

Auch die im Bundesverband der Hersteller- und Errichterfirmen von Sicherheitssystemen (BHE) organisierten Firmen stehen Interessenten mit Fachkompetenz zur Verfügung. Eine Datenbank der BHE-Experten und weitere Infos finden Sie unter www.bhe.de, speziell unter www.bhe.de/alarmanlagen ist eine Landkarte hinterlegt, die es per Klick auf das PLZ-Gebiet ermöglicht, Fachfirmen für Alarmanlagen und Einbruchschutz in Ihrer Nähe zu suchen.

 

Der Sicherheitsexperte Abus bietet für Endverbraucher in Kooperation mit zertifizierten Fachgeschäften einen Gratis-Sicherheitscheck an. Auf www.abus.de können Sie sich über das vielfältige Angebot an Sicherungslösungen informieren und direkt einen Termin mit einem Fachhändler vereinbaren, der dann kostenlos einen Sicherheitscheck des Wohnraums durchführt.

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