renovieren.de Renovieren, Modernisieren, Sanieren
Newsletter

Fassadendämmung aus Steinwolle

28.08.2017

Bei Hausbau oder Renovierung können mit Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) aus Steinwolle höchste Anforderungen an den Wärme-, Schall- und Brandschutz erfüllt werden.

Fassadendämmung aus Steinwolle. Foto. heck
Steinwolledämmstoffe sind nicht brennbar (Euroklasse A1 nach DIN EN 13501-1 bzw. Baustoffklasse A1 nach DIN 4102-1).

Steinwolle brennt nicht

Die immer wieder auftauchenden kritischen Berichte in Zeitungen und TV-Formaten um Brandgefahren, Umweltgifte und das vorgebliche Recyclingproblem im Zusammenhang mit Wärmedämm-Verbundsystemen verunsichern Bauherren und renovierwillige Hausbesitzer. Manch einer verzichtet deshalb ganz auf eine geplante Dämmmaßnahme, was allerdings äußerst kontraproduktiv ist für den Wert der Immobilie, den Wohnkomfort und die Umwelt. Mit einer Fassadendämmung aus Steinwolle-Dämmplatten, die in Kombination mit anderen bewährten Ergänzungskomponenten auf ebenfalls rein mineralischer Basis ein in sich geschlossenes System bildet, kann der Bauherr jedoch sein Dämmvorhaben angstfrei durchführen.

Steinwolle-Dämmplatten brennen nicht, enthalten keine giftigen Inhaltsstoffe, widerstehen mechanischen Einflüssen und sind recycelbar. Die Grundlage bei der Herstellung ist der ökologisch völlig unbedenkliche Basalt. Dieser Stein ist nahezu unbegrenzt verfügbar und entsteht zudem – etwa durch vulkanische Aktivitäten – ständig neu. Das Resultat ist ein natürliches, langlebiges und äußerst nachhaltiges Produkt, das sich am Bau bestens bewährt hat. Da Stein nicht brennt, gehören auch die Dämmplatten aus diesem Material in die Baustoffklasse A 1 („Nicht brennbar“).

System einer Fassadendämmung von Heck.
Wer seine Fassade ganz besonders ökologisch und umweltbewusst dämmen oder sanieren will, hat mit entsprechend zertifizierten Systemen die Gewissheit, dass hohe Ansprüche an den Umwelt- und Gesundheitsschutz gewährleistet sind. www.wall-systems.com

Die Steinwolle-Dämmplatten verhindern im Brandfall sogar die Ausbreitung der Flammen, was auch die Sicherheit der Bewohner deutlich erhöht. Außerdem sind die Platten höchst belastbar und spielen auch was Stabilität und Zuverlässigkeit angeht in der obersten Liga. Resistent gegen Feuchtigkeit und komplett wasserabweisend fördern sie, bedingt durch ihre offene Struktur, aber dennoch den Luftaustausch. Algen und Pilze haben bei einer solchen Konstruktion kaum eine Chance, eine Behandlung mit Fungiziden ist nicht nötig.

Denn das mineralische Dämmsystem koppelt zwei natürliche Effekte miteinander. Zum einen die Wärmespeicherkapazität, welche die Betauungszeit verringert. Zum anderen die Feuchtigkeitsregulierung (die sogenannte Hydroaktivität), wodurch Wasser aufgenommen und für eine schnelle Rücktrocknung gesorgt wird. Beides entzieht Algen den Nährboden. Und auch der Schallschutz profitiert von den herausragenden positiven Eigenschaften der Steinwolle-Dämmplatten, die einen großen Teil des Lärms absorbieren können. Das erhöht auch den Wohlfühlfaktor in den Wohn- und Arbeitsräumen nachhaltig. (Fotos: Heck Wall Systems)

DÄMM-INFO

Heck Wall Systems hat als eines der ersten Unternehmen dieser Branche den „Blauen Engel“ für sein nach strengen Vorgaben zertifiziertes Dämmsystem „HECK MW Fassadendämmung“ erhalten (Nachhaltigkeit des Produktionsprozesses, Schadstofffreiheit, Langlebigkeit, geringe Emissionswerte, hohe Produktqualität). Interessierte können das Booklet „Die nachhaltige Dämmung“ gratis anfordern unter www.wall-systems.com