Aktuelle Trends in deutschen Badezimmern

Was wollen die Deutschen im Badezimmer – das interessiert Trendforscher wie Industrie gleichermaßen. Bereits Ende 2011 befragte daher die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der VDS 36,5 Milionen Privathaushalte über ihre persönlichen Präferenzen.

Die aus Verbrauchersicht relevantesten Kriterien beim neuen Bad sind „volle Berücksichtigung persönlicher Wünsche“ (69 Prozent), „Information und Beratung vom Fachhandwerker“ (66 Prozent) und „verbindlicher Festpreis“ (60 Prozent). Darüber hinaus rangieren Kriterien wie „uneingeschränkte Nutzbarkeit im Alter“ (81 Prozent), „muss mich ganz und gar wohlfühlen“ (76 Prozent) und „Ordnung durch Stauraum besonders wichtig“ (68 Prozent) auf den Top-Plätzen. Dahinter: das „harmonische Gesamtbild“ und „achte auf Ressourcenschonung/Nachhaltigkeit“. Für 51 Prozent ist das Bad eine „Insel der Ruhe und Entspannung“.

Aber auch „typisch Deutsches“ wurde bestätigt: Das Wunschbad der Deutschen soll pflegeleicht (96 Prozent), zweckmäßig funktional (90 Prozent) sein. Und: Deutsche Markenprodukte haben der Studie zufolge bei Bundesbürgern ein unverändert positives Image. Sie punkten mit langer Lebensdauer, ausgereifter Technik und gutem Design.

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