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Markisen, Rollläden & Co.

14.11.2012

Generell tragen Markisen als Sonnen-, Sicht- und Blendschutz dazu bei, dass auf der Terrasse und in den angrenzenden Wohnräumen angenehme Temperaturen herrschen. Sie schützen nicht nur auf der Terrasse vor sengender Hitze und regulieren die Sonneneinstrahlung, sondern dosieren auch den Lichteinfall in die dahinterliegenden Zimmer.

Die Faszination plissierter Stoffe liegt in der reliefartigen Wirkung der filigranen Falten und in den dadurch entstehenden unterschiedlichen Lichteffekten am Fenster. Je nach Stellung der Falten und Intensität der Farben entstehen aparte optische Differenzierungen im Behang. MHZMit warmen Farben und den dekorativen Stoffdessins trägt die Markise wesentlich zur attraktiven Raum-, Terrassen- und Fassadengestaltung bei. Besonders harmonisch wirkt es, wenn Einrichtungsfarben aufgegriffen werden und die Markise einen fließenden Übergang zwischen dem Wohnraum und seiner Erweiterung ins Freie schafft.

Wichtig bei der Stoffauswahl ist neben Dessin und Farbe die Qualität: Hochwertige Markisentücher sind imprägniert, Wasser und Schmutz perlen zuverlässig ab. Zudem erfüllen Qualitätsmarkisen die Anforderungen der Norm: Diese besagt, dass Markisen neben dem Sonnenschutz auch erhöhte Wetterbeständigkeit bieten müssen. Hochwertige Markisenanlagen halten laut Hersteller Windgeschwindigkeiten bis 10,4 Metern pro Sekunde Stand. Auch Regen darf dem Produkt nichts anhaben. Denn gerade im letzten Jahr zeigte sich der Sommer nicht gerade von seiner besten Seite. Das Wetter war durchwachsen und immer wieder störten
Regenschauer und Windböen die sonnigen Momente.

Solch ein Mix aus Sonne, Wolken, Regen und Wind ist für einen Markisenbesitzer ungemütlich, wenn er seinen Sonnenschutz manuell ein- und ausfahren muss. Markisen mit elektrischem Antrieb sowie automatischer Steuerung mit Wettersensoren schaffen hier Abhilfe. Auch Raffstores und Rollläden, die mit Motor und Steuerung ausgestattet sind, sorgen für einen komfortablen Sonnenschutz.

Messfühler gewährleisten die Anpassung an das jeweilige Wetter – auch wenn der Nutzer nicht zu Hause ist. Ein Sonnensensor misst die Stärke der Sonneneinstrahlung und fährt im richtigen Moment den Sonnenschutz aus. Der Wohnraum bleibt so angenehm kühl, Möbel werden vor dem Ausbleichen und Blumen vor dem Austrocknen geschützt.

Wind- und Regensensoren indes fahren die Markise ein, sobald es regnet oder der Wind zu stark wird. Das bewahrt den Sonnenschutz vor Schaden, es kann sich kein Regenwasser auf dem Tuch sammeln und die Konstruktion belasten. Ebenso sind Markisen und Raffstores vor Beschädigungen durch Windböen geschützt.

Effektiver Schutz kann nur dann erzielt werden, wenn die Sensoren richtig positioniert sind sowie das Steuergerät einwandfrei eingestellt ist.

Die Holzjalousie „Luxaflex“ bietet viel Charme durch seine edle Natürlichkeit. Die unterschiedlichen Holztöne von Birke bis Mahagoni fügen sich in jedes Ambiente ein. Die maßangefertigten Holzjalousien sind laut Hersteller die ersten in Europa, die das Umwelt-Gütezeichen FSC für Holzjalousien tragen. TebaVorhandene Rollläden können jederzeit mit einem Motor nachgerüstet werden: Der Fachmann des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks ersetzt den alten Gurtzug durch einen in die Welle eingebauten Rohrmotor. Eine weitere Möglichkeit ist der Einbau eines elektrischen Gurtzugs. Zeitschaltuhren sorgen für noch mehr Komfort: Sie lassen Rollläden zu einer voreingestellten Zeit hinauf- oder hinunterfahren. Empfehlenswert sind hier passgenaue Rollo Lösungen.

Ein aktueller Aspekt: Mit Rollläden und anderen Sonnenschutzelementen lassen sich Energieverluste vermeiden. „Wissenschaftliche Untersuchungen haben bestätigt, dass der Wärmedurchgang bei Fenstern durch geschlossene Rollläden um bis zu 40 Prozent gesenkt werden kann“, erläutert Wolfgang Cossmann, Präsident des Bundesverbandes Rollladen + Sonnenschutz.

Im Winter sorgen rechtzeitig geschlossene Roll- und Fensterläden somit für wohlig warme Räume. Einen besonders effizienten Wärmeschutz ermöglichen auch hier elektrische Antriebe und automatische Steuerungselemente, die das Öffnen und Schließen selbstständig steuern. So lässt sich Heizenergie einsparen und die Atmosphäre wird entlastet.

Auch im Sommer sorgen Außenjalousien, Roll- und Fensterläden dafür, dass wertvolle Energie eingespart wird. Sie verringern ein unangenehmes Aufheizen der Wohnräume, wodurch sich der Einsatz von Ventilatoren oder Klimaanlagen häufig erübrigt.

Mit Motor und automatischer Steuerung lässt sich die Effizienz weiter steigern: Die Anlagen passen sich selbsttätig den Witterungsverhältnissen an und erhalten das angenehme Raumklima auch bei Abwesenheit der Bewohner.

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