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Das Haus denkt mit

29.09.2011

Tests haben gezeigt, dass selbst wenig PC-affine Erstnutzer mit der einfachen Bedienoberfläche von SmartHomes sehr gut zurechtkommen.Zwei Dinge stehen auf der Agenda der Ausstattungs- und Modernisierungsvorhaben bundesdeutscher Haus- und Wohnungseigentümer ganz oben: die Heizung und die Gebäudeautomatisierung. Doch gerade die Automatisierung war bislang nicht nur ein recht kostspieliges, sondern auch technisch gewagtes „Experiment“. Ein neues System verspricht jetzt nicht nur eine überzeugende, sondern auch kostengünstige Lösung.

Im intelligenten Haus werden Gebäudetechnik und elektrische Geräte kabellos vernetzt, um für den Bewohner mehr Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz zu erreichen. Dabei können beispielsweise Beleuchtung, Heizung, Rollläden oder Haushaltsgeräte über eine programmierbare Zentrale ferngesteuert werden.

Mit Hilfe moderner Informationstechnologie wird nicht nur den Bewohnern von Häusern, sondern auch von Wohnungen ein komfortableres und sichereres Leben ermöglicht. Allerdings wurden entsprechende Konzepte bisher nur in sehr hochwertigen Objekten realisiert.

Mit der Einführung preiswerter, funkbasierter Heimlösungen, die ohne großen Aufwand selbst installiert werden können, hat die Hausautomatisierung jetzt das Potenzial sich flächendeckend durchzusetzen.

RWE SmartHome zählt zu dieser neuen Gerätegeneration und beweist derzeit in vielen Tests mit Bestnoten seine Überlegenheit sowohl in puncto Sicherheit als auch einfacher Montage. SmartHome ist eine Produktfamilie intelligenter Geräte, die ohne technisches Vorwissen mit minimalem Zeitaufwand in den Wohnräumen angebracht werden kann.

Ein hausinternes Funknetzwerk verbindet z. B. Haushaltsgeräte, Lampen, Heizung, Rollläden etc. mit einer zentralen Steuereinheit – dem RWE SmartHome. Es lässt sich sowohl in der Modernisierung als auch als kostengünstige Alternative zu kabelbasierten Lösungen im Neubau einsetzen.

Wie interessant diese automatische Steuerung sein kann, hat unlängst das renommierte Fraunhofer-Institut belegt: Nach deren Untersuchungen lässt sich der Energieverbrauch mit einer Haussteuerung schon allein durch die bedarfsgerechte Bereitstellung von Wärme und Licht um mehr als 15 Prozent reduzieren.

Je nach individuellem Verbrauchsverhalten und dem energetischen Zustand des Gebäudes sind auch deutlich höhere Einsparungen möglich. Hierfür kann der Nutzer Zeitprofile und Regeln für einzelne Räume oder auch die ganze Wohnung über den eigenen PC einrichten.

Ergänzend ist auch die direkte Steuerung der Endgeräte in beliebiger Kombination über programmierbare Sender möglich.

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