Perfekte Dacheindeckung

Perfekte Dacheindeckung
Zink ist ein modernes Baumetall, das durch seine besonderen Materialeigenschaften immer häufiger im Dachbau zur Verwendung kommt. Foto und Quelle: Rheinzink
Für die Dacheindeckung kommen grundsätzlich viele Materialien in Frage. Aber Vorsicht ist geboten. Nicht jeder Dachbaustoff eignet sich für jede Dachform.

Dacheindeckung als prägendes Stilelement

Heute hat sich das Dach von der reinen Schutzfunktion emanzipiert. Es ist ist ein Stil prägendes Element und somit verantwortlich für die gewünschte individuelle Gestaltung. Entscheidend sind dabei die Dachform sowie der Baustoff, den Sie für die Eindeckung verwenden. Bei der Kombination von Dachform und Baustoff sind einige Dinge zu beachten. Nicht jeder Baustoff eignet sich für jede Dachform.

Auswahl der Eindeckung

Grundsätzlich ist für man für die Dacheindeckung festzuhalten, dass bei organischen Dachformen die Auswahl begrenzt ist. Die Formsprache des Daches erfordert in der Regel verschiedene Eindeckungen. Der Dachbaustoff sollte sich den geschwungenen Formen variabel anpassen. Natürlicher Schiefer eignet sich daher gut für Mansard-, Walm- oder Krüppelwalmdächer, Zwiebel- und Glockendächer. Sie können Schiefer als Dacheindeckung auf klassischen Dächern wie dem Satteldach einsetzen. Wenn Sie einen schlichten Stil bevorzugen, greifen Sie auf zeitlose Klassiker wie Dachziegel oder Dachsteine zurück. Zusätzlich können Sie Dacheindeckung noch mit einer Zinkbekleidung einfassen. Der Baustoff Titanzink besitzt dabei den Vorteil, dass er Ortgangbekleidungen und Dachrandblenden in hochwertige Details verwandelt. Das führt zur Aufwertung der gesamten Dachkonstruktion. Die Eindeckung gibt dem Dach mehr Struktur, dem Betrachter einen optischen Halt. Titanzink eignet sich gut, um jegliche Arten von Gauben in die Dacheindeckung zu integrieren. Bei der Dacheindeckung immer den Gesamteindruck sowie die lokalen Dachformen und Baustoffe berücksichtigen. Auch die örtlichen Wetterverhältnisse fließen in die Entscheidungsfindung mit ein. So sind steile Dächer optimal in niederschlagsreichen Gebieten, flachere Dächer verringern dagegen die Gefahr herabstürzender Schneemassen.

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