Mehr Geld für mehr Energieeffizienz im Haus

Die Fördermöglichkeiten für die energetische Sanierung im Überblick

Höhere Energieeffizienz, Behaglichkeit und Sicherheit – eine Haussanierung lohnt sich dreifach. Schon einzelne energetische Maßnahmen, wie zum Beispiel eine Dämmung von Dächern, Außenwänden und Geschossdecken, verbessern langfristig die Haushaltskasse und helfen dem Klima.

Wer sein Eigenheim modernisiert, kann jetzt mit der neuen Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) höhere staatliche Fördergelder denn je beantragen. Die Förderung ist dabei wahlweise als Investitionszuschuss oder als Förderkredit mit Tilgungszuschüssen möglich. Wer es unbürokratisch mag, für den bietet die steuerliche Förderung bei der Umsetzung energetischer Einzelmaßnahmen vom Dach bis zum Keller eine gute Alternative.


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Dämmung & Co.: Für Einzelmaßnahmen am Haus winken 20 Prozent Zuschüsse

Hausbesitzer, die ihr Gebäude Schritt für Schritt passend zum eigenen Zeitplan und Geldbeutel sanieren möchten, haben zwei Möglichkeiten zum Erhalt der Fördergelder:

1. Steuerliche Förderung

Mit der steuerlichen Förderung lassen sich energetische Einzelmaßnahmen am Haus – wie zum Beispiel eine Dämmung mit Mineralwolle (Glaswolle oder Steinwolle) von Dächern, Wänden oder Geschossdecken – drei Jahre lang von der Steuer absetzen. Bei einer Investitionssumme von maximal 200.000 Euro gibt es für jede Maßnahme 20 Prozent Förderung und damit bis zu 40.000 Euro Steuervorteile.

2. Einzelmaßnahmenförderung durch die BEG

Einzelmaßnahmen zur energetischen Sanierung von Gebäuden fördert die Bundesförderung für effiziente Gebäude mit ihrem Teilprogramm „Einzelmaßnahmen“ (BEG EM). Bei einer maximal förderfähigen Investitionssumme von 60.000 Euro erhalten Sanierer eines Wohnhauses für jede Maßnahme bis zu 12.000 Euro und damit 20 Prozent Förderung. Aber damit nicht genug: Für die Wohnhaussanierung gibt es bei der BEG EM zusätzlich 5 Prozent Bonus und damit bis zu 15.000 Euro Zuschuss pro Einzelmaßnahme, wenn diese an einen sogenannten individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) gemäß „Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude“ geknüpft wird.

Bitte beachten Sie: Um die Steuervorteile oder Zuschüsse etwa für Ihre Dämmarbeiten am Haus zu erhalten, sind für die jeweilige Einzelmaßnahme bestimmte technische Mindestanforderungen einzuhalten und entsprechend nachzuweisen (s. Tab. 1).

Tab. 1 Wärmedämmung: Einzelmaßnahmen und technische Anforderungen

Fürs Effizienzhaus bekommen Sanierer bis zu 75.000 Euro vom Staat geschenkt

Wird ein Wohngebäude umfangreich saniert und dabei eine Effizienzhaus-Stufe erreicht, können Sanierer im Rahmen des Teilprogramms „Wohngebäude“ der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG WG) noch höhere Fördergelder beantragen. Förderfähig sind die Effizienzhaus-Stufen Denkmal, 100, 85, 70, 55 und 40. Hierbei gilt: Je kleiner die Zahl der Effizienzhaus-Stufe, umso energieeffizienter ist die Wohnimmobilie und umso höher die Förderung durch die BEG WG (s. Tab. 2). Für ein Effizienzhaus 40 bezuschusst der Staat bis zu 50 Prozent der Kosten – das entspricht bis zu 75.000 Euro bei einer maximal förderfähigen Investitionssumme von 150.000 Euro.

Zusätzlich kann man bei allen Effizienzhaus-Stufen vom individuellen Sanierungsfahrplan profitieren, denn: Wird die im iSFP definierte Effizienzhaus-Stufe erreicht, lassen sich für diese abschließenden Maßnahmen zusätzlich 5 Prozent iSFP-Bonus erzielen, wenn dieser innerhalb von 15 Jahren umgesetzt wird.

Tab. 2 Sanierung: Die Förderstufen im Überblick

Gut zu wissen: Um im Rahmen der BEG von attraktiven Zuschüssen zu profitieren, schalten Sie vor Maßnahmenbeginn unbedingt einen Energieeffizienz-Experten (www.energie-effizienz-experten.de) ein. Nur der Energieeffizienz-Experte kann die für Sie und Ihr Gebäude besten Maßnahmen ermitteln und anschließend die maximale Förderung dafür beantragen. Zusätzlicher Pluspunkt: Auch die verschiedenen Leistungen durch einen Energieberater sind förderfähig!

Eine Dämmung aus Mineralwolle senkt den Energieverbrauch und schützt die Bewohner im Haus

Noch mehr Geld sparen Eigentümer und Bewohner dauerhaft durch deutlich gesenkte Energiekosten ihres sanierten Hauses. Aber nicht nur der finanzielle Aspekt spricht für eine energetische Gebäudesanierung. Insbesondere geeignete Dämmmaßnahmen erhalten oder steigern sogar den Wert einer Wohnimmobilie.

Eine mit Mineralwolle gedämmte Haushülle verbessert die Behaglichkeit spürbar und erhöht die Sicherheit und Gesundheit in Wohnräumen. Dr. Thomas Tenzler, Geschäftsführer des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. (FMI), sagt: „Mineralwolle schafft ideale Raumtemperaturen zu jeder Jahreszeit. Außerdem sichern Sie mit einer Dämmung aus nichtbrennbarer Mineralwolle sich und Ihre Immobilie vor Brandgefahren. Auch der Schallschutz ist inbegriffen. Und: Da Mineralwolle eine sehr lange Lebensdauer hat, wird eine Dämmung aus Glas- oder Steinwolle Ihr Haus viele Jahrzehnte nachhaltig schützen.“

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