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Wasserdichte Bodenbeschichtung – darauf kommt es an

29.01.2018

Viele Räume werden aus Kostengründen nur mit einem einfachen Betonboden ausgestattet. Allerdings stellen sich mit diesem Boden im Laufe der Zeit und der Nutzung so manche Nachteile ein, die nicht nur das Aussehen, sondern auch die Sicherheit beeinträchtigen. Böden aus Beton fangen bei starker Beanspruchung an zu sanden, es zeichnen sich Öl-Flecken, Wasserschäden und Reifenspuren ab. Aber auch Böden aus Stein- und PVC-Fliesen zeigen schnell Gebrauchsspuren und verfügen über eine ausgesprochen begrenzte Lebensdauer. Darüber hinaus sind diese häufig rutschig und es bilden sich nach und nach feine Risse aus. Als Folge platzen diese Bodenbeläge irgendwann auf und wirken extrem unansehnlich.

Wassedichte Bodenbeschichtung

In die entstandenen Fugen und tieferen Risse können Verunreinigungen eindringen, zum Beispiel Straßenschmutz, Wasser und Ölreste. Außerdem lassen sich diese Böden nicht gut oder nur sehr mühselig reinigen. Dadurch können die in Erscheinung getretenen Verunreinigungen tief einziehen und hinterlassen deutlich sichtbare Spuren. Die Konsequenz sind arbeitsaufwändige und teure Sanierungsarbeiten bei dem Bodenbelag. Jedoch lassen sich all diese Faktoren mit einer wasserdichten Bodenbeschichtung im Vorfeld verhindern.


Die Relevanz von wasserdichten Bodenbeschichtungen

Wasserdichte Bodenbeschichtungen dienen dem Schutz von Nutzböden, sowohl in der Industrie als auch im Gewerbe und für private Zwecke. Speziell intensiv genutzte Bodenflächen brauchen äußerst strapazierfähige Bodenbeschichtungen, die zugleich auch bei der Ästhetik überzeugen sollen. Wenn die Räumlichkeiten unterschiedlich genutzt werden, dann wird unter Umständen sogar eine maßgeschneiderte Lösung benötigt. Profibedarf für Bodenbeschichtung bietet z. B. Watco. Bei einer fälligen Instandsetzung ist auch stets der Boden mit einzubeziehen, da dieser extremen Belastungen standhalten muss. Je dicker die Bodenbeschichtung aufgetragen wird, desto höher ist deren Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit. Bei Bedarf und einer stärkeren Inanspruchnahme ist es anzuraten, eine zweite Schicht aufzutragen, sobald die erste Schicht komplett ausgehärtet ist. Abhängig von der geforderten Beschaffenheit der Oberfläche, lässt sich die Bodenbeschichtung entweder mit einer Farbrolle, Kelle oder einem Abzieher aus Gummi auftragen. Im Vorfeld ist die Vorbereitung der Oberflächen unerlässlich, diese müssen sowohl von Fett, Staub, Zementresten und sonstigen Verunreinigungen gründlich gereinigt werden. Bei besonders dreckigen Böden ist der Reinigungsprozess mehrfach durchzuführen. Im Anschluss die Oberflächen mit sauberem und kaltem Wasser anfeuchten, erst dann die Bodenbeschichtung auftragen. Außerdem ist zu beachten, dass die Temperatur der Luft und der Oberflächen mindestens 5° Celsius beträgt. Zu kalte Temperaturwerte können zu Problemen beim Auftragen und beim anschließenden Gebrauch führen.


Die Anforderungen an wasserdichte Bodenbeschichtungen

Speziell in Räumen, die für technische Tätigkeiten und Maschinen genutzt werden, sind wasserdichte Eigenschaften der Böden sehr wichtig. Bei den alltäglichen Arbeitsabläufen kann es schnell passieren, dass Flüssigkeiten auslaufen oder verschüttet werden. Aufgrund der extremen Belastungen sind Rohrbrüche und undichte Tanks keine Seltenheit, bei denen Wasser und Chemikalien austreten. Wenn diese Flüssigkeiten nicht sicher zurückgehalten werden, dann können diese selbst durch minimale Fugen und Risse in die darunterliegenden Räume gelangen und dort Schäden verursachen. Wasserdichte Bodenbeschichtungen bieten einen nahtlosen Schutz, der sich flexibel an jeden Untergrund anpasst, unter anderem an Beton, Gips, Mauerwerk und Stein. Bereits vorhandene Fugen und Risse werden gefüllt, verschlossen und versiegelt. Dank der integrierten Rutschhemmung sorgt die Bodenbeschichtung für eine ausgesprochen gute Haftung.

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