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Markise und Terrassendach im Einklang

26.09.2018

Eine Bauherrenfamilie aus Leverkusen wollte ihre Terrasse mit zuverlässigem Sonnen- und Wetterschutz ausstatten. Zum Einsatz kam eine Kombination aus Markise und Terrassendach mit Wintergartenmarkise.

Markise und Terrassendach

Foto: Weinor

Als die Hausbesitzer das Gebäude, Baujahr 1968, vor neun Jahren erwarben, musste allerhand renoviert werden. Nachdem dann im Innenbereich vieles erneuert war, wandte man sich dem Außenbereich zu, insbesondere dem Sonnenschutz. Das war auch dringend nötig. Zwar waren alte Markisen vorhanden. Aber ihre Optik hatte über die Jahre sehr stark gelitten. Verzichten wollte die Familie aber nicht auf Sonnenschutz, denn durch die Südwestlage des Wohnzimmers und der angrenzenden Terrasse würde sich der Innenbereich in den Sommermonaten unangenehm aufheizen. Doch welche Lösung war die passende? Sollte die große Terrasse gleich komplett überdacht werden, um einen großen wettergeschützten Bereich zu erhalten? Oder würden eine Markise reichen oder benötigt man mehrere?

Nach einer ausgiebigen Beratung durch einen Fachbetrieb entschied sich die Bauherrenfamilie für eine kombinierte Lösung. Die Wahl fiel zum einen auf die Terrassenüberdachung „Terrazza“ des Herstellers Weinor. Die stabile Aluminiumkonstruktion mit Glasdach schützt zuverlässig vor Wind und Wetter. Auf diese Weise gibt es auf der Terrasse ein gemütliches Plätzchen, an dem man sich trotz Sommerregen draußen aufhalten kann. Ergänzt wurde das Dach mit der untergesetzten Wintergartenmarkise „Sottezza II“ desselben Herstellers, damit es 
unter der Überdachung nicht zu warm wird, wenn die Sonne scheint. Die dekorative Innenbeschattung ist formschön, schlank und optisch zurückhaltend.

Markise und Terrassendach.

Sonnen-, Sicht- und Wetterschutz: optimale Bedingungen, um mehr Zeit auf der Terrasse verbringen zu können. Foto: Weinor

Allerdings sollte der überdachte Bereich nicht zu groß ausfallen, damit mehr natürliches Licht die Innenräume erhellt. Also kam noch eine hochwertige Terrassenmarkise zum Einsatz. „Opal Design II“ eignet sich vor allem für die Beschattung großer Flächen und zeichnet sich durch ihre klassische Formgebung aus. Ihre Besonderheit: Die seitlichen Sicheln schließen mit einem hörbaren Klick und zeigen so an, dass die Markise zuverlässig geschlossen wurde. Damit ist das Tuch bestens geschützt vor Nässe und Verschmutzung.

Beide Bauelemente erfüllen einen weiteren wichtigen Zweck: die einheitliche optische Anmutung. Die Tücher von Wintergarten- und Terrassenmarkise fallen in einem dezenten matten Weiß aus. Und auch die beiden Gestelle sind wie aus einem Guss, nämlich in einem dunklen Anthrazit. Dadurch vermittelt die gesamte Terrassenkonstruktion einen stilvollen und aufeinander abgestimmten Eindruck. Das kommt nicht von ungefähr, denn der Hersteller legt großen Wert auf die farbliche Qualität seiner Tücher und Profile – garantiert durch eine werkseigene Pulverbeschichtung.

Markise und Terrassendach.

Bei Regen wird die Markise eingefahren und unterm Terrassendach bleibt es trocken. Foto:Weinor

Ein weiteres Plus ist das clevere Zubehör: In beide Markisenkassetten ist eine LED-Beleuchtung integriert. Sie taucht die Terrasse in ein warmweißes, stimmungsvolles Licht. Außerdem wollte die Leverkusener Familie unbedingt einen Schutz 
gegen die schräg stehende Abend
sonne. Der wird durch die beiden 
Volants hergestellt. Sie befinden sich vorne am Ausfallprofil der Terrassenmarkise beziehungsweise am Gestell der Terrassenüberdachung.

Auf diese Weise lässt sich auch vermeiden, dass die Terrassennutzer geblendet werden. Außerdem bieten die beiden Volants auch zuverlässigen Sichtschutz. Gesteuert wird alles über ein Funksystem. Mit nur einem Handsender lässt sich so die Markise, die Volants und die Beleuchtung ganz bequem bedienen. Die LEDs sind sogar dimmbar, sodass sich die Terrassenbeleuchtung nach den individuellen Wünschen ausrichten lässt.

(aus der Zeitschrift: Althaus modernisieren 8/9 2018)



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