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Tag des Bades 2017

11.08.2017

Wer wissen will, wie aus dem heimischen Bad ein privates Gesundheitszentrum werden kann, sollte sich den 16. September 2017 reservieren. Dann veranstalten die Sanitärprofis wieder den bundesweiten „Tag des Bades“.

Tag des Bades 2017
Foto: VDS

 Bauherren und Modernisierer sind eingeladen, sich am 16. September 2017 vor Ort von den vielfältigen Ideen für den privaten Gesundbrunnen in den 
eigenen vier Wänden inspirieren zu lassen. Dann findet nämlich bereits zum 13. Mal der bundesweite „Tag des Bades“ in den Ausstellungen des Sanitärfachgroßhandels und -fachhandwerks statt. Eine Teilnehmer-Übersicht gibt es unter tagdesbades.de.
 
Hintergrund: Gesundheit ist für die Bundesbürger heute Lebensziel und Lebenssinn zugleich – dieses Fazit legt zumindest eine im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung realisierte Emnid-Studie nahe. Bei der Frage nach ihren Vorstellungen von Lebensqualität „katapultierte“ die Bevölkerung ab 14 Jahre Gesundheit 
mit 84 Prozent auf Platz 1 ihres „Sehr wichtig-Rankings“. Weit abgeschlagen rangierten dahinter sogar u. a. „Intakte Familie/Partnerschaft“ (68 Prozent), „Friedliches Zusammenleben“ (58 Prozent), „Schutz der Umwelt“ (51 Prozent) und „Geld und Besitz mehren“ (11 Prozent). Der allgegenwärtige Megatrend führt zum Beispiel zur Rückbesinnung auf die Heilkraft des Wassers. Bereits 
seit der Antike bekannt und dokumentiert sind etwa die vielfältigen positiven Effekte von Wannenbädern. Kein Wunder also, dass auch oder gerade das heimische Badezimmer als Ort der Gesundheitsvorsorge und -erhaltung stark an Bedeutung gewinnt. Für Franziska van Almsick fungiert das Bad ohnehin längst als wichtige Ruhe- und Rückzugszone, in der die deutsche Schwimm-Ikone gerne einfach mal abtaucht. „Die Welt wird speziell durch die neuen Möglichkeiten der Informationsbeschaffung und die ständige Erreichbarkeit permanent hektischer. Das kann schnell zu Stress und Krankheiten führen“, warnt die Badbotschafterin der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS). Deshalb komme es darauf an, selbst Verantwortung für die Gesundheit zu übernehmen und sich regelmäßig die Auszeiten zu gönnen, die man brauche. Dafür sind keine teuren Wellness-Hotels notwendig.
 

Heilkraft Wasser Shutterstock wavebreakmedia PlusONE
Foto: Shutterstock ©wavebreakmedia PlusONE

Die bereits seit der Antike bekannte und belegte Heilkraft des Wassers tut dem ganzen Körper gut. So entlastet die „Hydrotherapie“ nicht nur Muskeln und Gelenke. Sie stabilisiert  zugleich Herz und Lunge, fördert die Durchblutung, aktiviert die Nierenfunktion, festigt das Bindegewebe und wirkt über das vegetative Nervensystem beruhigend auf den gesamten Organismus.

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