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Baumeister - Komplettsanierung

So sah das Haus, Baujahr 1958, vor der Sanierung aus.Komplettsanierung von Wohnhäusern
Die Bauherren hatten geerbt: eine Doppelhaushälfte aus dem Jahr 1958. Es war ein schlichtes Gebäude mit einem Satteldach, gelegen am Ortsrand der bayerischen Kleinstadt Gunzenhausen.

Eine Sanierung des Hauses war dringend notwendig – jahrelang war an dem Gebäude überhaupt nichts mehr renoviert worden.

Auf der Suche nach kompetenten Fachfirmen waren die neuen Besitzer auf das Unternehmen Baumeister-Haus gestoßen. Die Firma ist nicht nur im Hausneubau angesiedelt, sondern widmet sich zunehmend auch der Komplettsanierung von Wohnhäusern.

Dabei wird das Know­how von 60 erfahrenen Baumeistern in Deutschland und Österreich gebündelt, die individuell die Umbau- und Sanierungsprojekte ihrer Kunden betreuen.

Vorteil für den Bauherren
Sie haben jeweils nur einen Ansprechpartner, der als Generalübernehmer für alle Arbeiten verantwortlich ist. Zudem sind die pünktliche Fertigstellung des Umbauprojekts und ein Festpreis garantiert.

So auch in diesem Fall. Bei mehreren Treffen im Vorfeld wurden die Bausubstanz unter die Lupe genommen und die Vorstellungen der Bauherren ermittelt.

Einer ihrer Wünsche: obwohl sie erst in den Vierzigern sind, wollten sie das Haus dennoch so gestalten, dass sie auch im Alter barrierefrei darin wohnen können.

Vom Keller bis zum Dach hinauf wurde das Haus einer Verjüngungskur unterzogen.Rundumerneuerung
So war eine Kompletterneuerung für das alte Gebäude fällig. Es bekam unter anderem eine neue Heizanlage mit Niedertemperaturkessel und neuen Heizkörpern, dazu eine Solaranlage für die Brauchwassererwärmung und Fußbodenheizung für Bad und Küche.

Die Außenfassade erhielt ein Wärmedämmverbundsystem mit zehn Zentimetern Dämmung und die alten Fenster wurden gegen neue Holz-Aluminiumfenster ausgetauscht.

Das Dach bekam eine neue Deckung mit Betondachsteinen und dazu eine zehn Zentimeter starke Aufsparrenwärmedämmung.

 

 

Ein breiter schwellenloser Durchgang von der Küche zum Wohnzimmer zeigt: die Bauherren legen Wert auf barrierefreien Wohnkomfort.

 

 

Ergonomisch sinnvoll sind Arbeitsflächen in unterschiedlichen Höhen, zum Beispiel beim tiefer gelegten Kochfeld.




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