Auf höherer Ebene
Noch immer gilt eine Wohngalerie im Haus als etwas Besonderes. Es ist ja auch ein gewisser Luxus, einen höher gelegenen Wohnberich einfach offen lassen zu können und nicht als separaten Raum nutzen zu müssen.
L-Form-Empore
Die Grundfläche dieser Wohnebene beschreibt ein L – wie Lesen. Bequem machen kann man es sich dazu auf der Eckgarnitur, Tageslicht fällt durch das Fensterband, Kunstlicht spenden die Deckeneinbauleuchten. Die weißen Wand- und Deckenflächen werden kontrastiert durch Holz im warmen Kirschton an der Bücherregalrückwand, beim Boden und Handlauf.
Erschließungs-Weg
Eine Wendeltreppe führt schwungvoll hinauf zu dieser umlaufenden Galerie. Sie verbindet alle Zimmer, bietet die Möglichkeit, vor diesen noch etwas abzustellen und verschafft den Überblick nach unten in den großen Eingangsbereich.
Zwischengeschoss
Über dem zum hohen Wohnraum offenen Küchenbereich hat man einen einfachen Holzboden eingezogen, auf den man über einen schmalen Durchgang vom Treppenhaus gelangt. Kaum sichtbare Spanndrähte aus Edelstahl dienen hier als Absturzsicherung.
Balkon
Hier führt die Treppe zum Obergeschoss und zu einer Galerie oberhalb der offenen Küche. Diese wirkt aufgrund des ganz bis an die Treppenwand geführten Geländers raumbreit, endet aber um Treppenbreite davor.
Unterm First
Zur Flächenerweiterung wurde im höchsten Bereich des recht offen geplanten Hauses eine Galerie vorgesehen. Dank Absturzsicherungen aus Glas und zur Decke passendem Holz stört sie trotz ihrer Größe die Gesamtwirkung des Raumes kein bisschen.



