Teppichfliesen setzten Bodenakzente

Endlich lassen sich auch zu Hause mit Teppichfliesen außergewöhnliche Bodenakzente setzen. Um dies zu ermöglichen, hat Vorwerk die Kollektion Scale Living entwickelt.
Die Kollektion umfasst drei Fliesenformen: „Cut“, „Bloom“ und „Mesh_S“.
Alle drei brechen das übliche starre Teppichfliesenraster (50 x 50 cm) vielfältig auf. Die Formen sind außer in der Basisqualität „Frame“ in zwei exklusiven Materialien – gebürsteter Edelstahl und echtes Leder –
sowie in diversen Farben
erhältlich: In wohnlich warmen Grautönen sowie in den Farbwelten Purple, Amber, Aqua, Indigo und Coral.
Wie ein Puzzle
Dieses System aus Materialien, Oberflächen und Farben bietet einen Spielraum für die Kreation von Teppichformen und -mustern, wie man ihn bisher nicht kannte. Die Fliesen werden in Einheiten zu je vier, sechs oder acht Stück zusammengefasst. Sie können dann in beliebiger Anzahl und Anordnung zu individuellen Teppichen komponiert werden. Aus dem Mix unterschiedlich farbiger Fliesen formieren sich völlig neue Muster. Es entstehen Bilder auf dem heimischen Boden, die eine spezielle Raum
atmosphäre unterstützen, aber auch strenge Grundrisse kreativ auflockern können.
Gestaltung nach Wunsch
„Mesh_S“-Fliesen formen sich zum Beispiel zu interessanten Netzwerkstrukturen. „Bloom“-Kreationen wirken dagegen organischer. Und mit „Cut“ lassen sich u.a. faszinierende Kreiselemente bilden. Der Teppich wird zum frei gestaltbaren Element der Raumarchitektur. Vorteil dieser Art der Teppichverlegung: Künftig muss man bei der Verar-
beitung keinem Wandabschluss mehr folgen – Scale Living versteht sich als
„offene Form“ des Teppichverlegens. Und das bedeutet auch: Weg vom starren Rechteckraster (außer bei „Cut“). Diese Art der Bodenverlegung ist vorrangig dafür gedacht, Teppiche zu gestalten und nicht ganzflächig einen Teppichboden zu verlegen. Theoretisch ist dies aber auch möglich
(sogar unifarben), wobei mit den Freiformen „Bloom“ und „Mesh_S“ die Rand-
zuschnitte etwas unregelmäßiger ausfallen.
Kurzcharakteristik der Verlegetechnik:
- Der Unterboden muss glatt, eben und trocken sein. Untergründe können zum Beispiel Laminat, Parkett, Stein oder Keramik sein
- Damit die Teppichfliesen dann nicht rutschen, sind sie mit einer patentierten Rückenbeschichtung ausgestattet. Die Fliesen haften so selbstätig und lassen sich auch wieder abnehmen
- Die Fliesen haften nach dem Adhäsionsprinzip: Das Aneinanderhaften zweier verschiedener Stoffe aufgrund molekularer Kräfte. Einen Kleber benötigt man also nicht
- Dank der Wiederaufnahmefähigkeit lassen sich immer wieder neue Muster oder Formen realisieren sowie einzelne Elemente ersetzen
- Beim Verlegen darauf achten, dass die Elemente dicht gestoßen liegen
- Variiert man die Verlegerichtung, lassen sich dezente Helligkeitsunterschiede im sonst monochromen Gesamtbild erzeugen


