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Komfort-Bad: Die optimale Lösung

27.05.2015

Familiärer Treffpunkt für Groß und Klein: Das geräumige Bad, das vom Schlafzimmer aus zugänglich ist. (Foto: Studio 3001) Die Badmöbelserie "Basina" von Ardino zeichnet sich durch ihr klares und schnörkelloses Design aus.
Der Draghi-Effekt machte es möglich. Als die Bauzinsen auf dem Tiefpunkt angelangt waren, zog das junge Ehepaar die Kaufentscheidung vor. Eigentlich wollte die junge Familie erst in ein paar Jahren ein Häuschen im Grünen bauen. Eine saftige Mieterhöhung, die Verlockung niedriger Zinsen und gute berufliche Perspektiven der Betriebswirtin und des Ingenieurs führten dann doch zu der Entscheidung, vorzeitig zu investieren.

Einen Kompromiss machte das Ehepaar jedoch: Anstatt des ursprünglich ins Auge gefassten Einfamilienhauses wählte die junge Familie eine geräumige Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus in Zentrumsnähe. Motiv: Das Ehepaar will im Alter nicht mehr umziehen, wenn das Treppensteigen beschwerlich wird. Deshalb schien Wohnen auf einer Ebene als eine überaus sinnvolle Option.

Barrierefreies Bad gewünscht

Da die Baufamilie das Objekt in der Rohbauphase erwarb und die Handwerker in der Erdgeschosswohnung noch keine Wände eingezogen hatten, war sie weitgehend frei bei der Grundrissgestaltung. Die Wohnungsbesitzer griffen zu Bleistift und Papier, spielten verschiedene Varianten durch und überlegten sich immer wieder, welche Dinge ihnen wichtig waren. Dabei kristallisierte sich heraus: Der Badraum sollte großzügig sein und fast Wohncharakter haben – als familiärer Treffpunkt der Eltern mit ihren Kindern morgens und abends. So bietet der Badraum viel Bewegungsfreiheit zwischen Badewanne, Waschtisch und Dusche. Eine weitere Lösung lag nahe: Das Elternschlafzimmer neben dem Badraum platzieren und beide Räume durch eine große Glaswand trennen, damit die Bereiche schön mit Tageslicht durchflutet werden.

Leitmotiv bei der Badgestaltung war der gleiche Gedanke, der auch bei der Entscheidung für die Erdgeschosswohnung die zentrale Rolle gespielt hatte: Im Alter möchten die Eltern mit möglichst wenig Einschränkungen so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden leben. Warum das Badezimmer später altersgerecht umbauen, wenn man es gleich komfortabel gestalten kann? Komfort, so die Überlegung, ist keine Generationenfrage. Aus diesem Grund ließen die Immobilienkäufer die Duschfläche barrierefrei und mit einer Mauer als Sitzgelegenheit ausführen. Der Waschtisch wäre im Bedarfsfall auch mit dem Rollstuhl unterfahrbar.

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