Heizen mit Umweltenergie
Die neue Ausgabe der Zeitschrift ENERG!E beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Wärmepumpe und weiteren Effizienzthemen wie Dämmen und Haustechnik.
Kostenlose Umweltwärme wie Luft, Erdwärme und Grundwasser ist überall verfügbar. Allerdings reicht deren Temperaturniveau nicht aus, um auch an kalten Wintertagen das Eigenheim wohlig warm zu bekommen. Erst die Wärmepumpentechnik schafft es, den kostenfreien, regenerativen Energieanteil auf die für Heizung und Warmwasserbereitung notwendigen Temperaturen zu erhitzen.
Doch das gibt es nicht zum Nulltarif, weil Wärmepumpen für diese Heizarbeit eine Zusatzenergie, wie zum Beispiel Strom, benötigen. Die Heizkosten fallen hierbei umso günstiger aus, je höher der Anteil erneuerbarer Energien ist.
Aus diesem Grund sollten Hausbesitzer schon in der Planungsphase einige wichtige Punkte beachten. Dazu gehört, dass die Wärmeabgabe in den Räumen möglichst durch eine Flächenheizung oder durch moderne Heizkörper mit niedrigen Vorlauftemperaturen erfolgt. Eventuell ist in Altbauten dazu eine energetische Sanierung der Gebäudehülle ratsam.
Nach der Installation sollten die Hausbesitzer nicht vergessen, regelmäßig die Effektivität des Wärmepumpensystems mittels Strom- und Wärmemengenzähler zu kontrollieren.
Die aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Energie beschäftigt sich intensiv mit Thema Wärmepumpen und weiteren Effizienzthemen.

