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Erdwärmebohrung


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Der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) vergibt 100 Meter Erdwärmebohrung inklusive Material an einen sanierungswilligen Hausbesitzer. Bewerben Sie sich bis zum 31. Mai 2015!

Heizen ohne Feuer? Der Gedanke mag ungewöhnlich sein, schließlich nutzt der Mensch seit der Steinzeit aktiv das Feuer, um Wärme zu erzeugen. Dennoch ermöglicht uns der technologische Fortschritt heute, unsere Häuser weitaus umweltfreundlicher und komfortabler zu beheizen. Durch die effiziente Nutzung von Erdwärme, können auch Bewohner älterer Wohnhäuser die klimaschädliche Verbrennung fossiler Energieträger vermeiden.

Der Schlüssel dazu ist eine langlebige Erdwärmeanlage, die eine nach menschlichem Ermessen unerschöpfliche Energiequelle auf dem eigenen Grundstück erschließt. Über Generationen hinweg versorgt uns diese mit kostenloser Erdwärme, die mit Hilfe einer Wärmepumpe auf das zum Heizen nötige Temperaturniveau angehoben wird. Effiziente Erdwärmepumpensysteme gewinnen dabei aus einem kleinen Anteil Strom, den sie als Antriebsenergie nutzen, das Drei- bis Fünffache an Heizenergie.

Erdwärmenutzung auch im Altbau möglich
Die nachträgliche Erschließung von Erdwärme ist selbst auf relativ dicht bebauten Grundstücken meist problemlos möglich. Erfahrene Spezialisten beraten Sie dazu bei einem Vor-Ort-Termin, bei dem beispielsweise geprüft wird, ob die Bohrungen im Bereich des Vorgartens oder der Einfahrt platziert werden könnten. Auch das Gebäude sollte gewisse Kriterien erfüllen: Dämmstandard und Größe der Heizflächen müssen ausreichen, um einen effizienten Betrieb der Wärmepumpe zu gewährleisten. Ein erfahrener Planer ermittelt dazu  den Wärmebedarf des Gebäudes und die Heizlast der einzelnen Räume.

Attraktive Förderung vom Staat
Gerade Besitzer von Bestandsbauten können beim Umstieg auf regenerative Erdwärme von attraktiven Förderungen durch das Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA) profitieren. Dieses fördert im Rahmen des Marktanreizprogramms (MAP) den Umstieg auf Erdwärme in Altbauten. Wenn deren Heizung vor dem 1. Januar 2009 zum letzten Mal erneuert wurde, winken 2.800 Euro Basisförderung für Wärmepumpen bis 10 Kilowatt. Für jedes weitere Kilowatt kommen noch einmal 120 Euro hinzu. Wird die Wärmepumpe zusammen mit einem Pufferspeicher installiert, kommt noch ein Speicherbonus von 500 € hinzu. Ein Bonus in gleicher Höhe wird gewährt, wenn die Wärmepumpe mit einer thermischen Solarkollektoranlage kombiniert wird.

Der BAFA-Zuschuss lässt sich zudem mit einem zinsgünstigen KfW-Kredit von bis zu 50.000 Euro kombinieren. So lässt sich der Heizungsaustausch im Gebäudebestand komplett aus Zuschuss und Kredit finanzieren.

Bewerben Sie sich mit Ihrem Sanierungsprojekt!
Um zu zeigen, dass auch  Besitzer von Altbauten in der Regel problemlos auf Erdwärme umsteigen können, begleiten der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V. und der Fachschriften-Verlag (FSV) gemeinsam ein Sanierungsprojekt, das im Sommer 2015 realisiert werden soll. Der BWP stiftet dazu eine Erdwärmebohrung mit bis zu 100 Bohrmetern und die Installation einer entsprechenden Erdwärmesonde inklusive der notwendigen Materialien (Gegenwert: ca. 5.000 Euro). Die Kosten für zusätzliche Bohrmeter, die je nach dem Wärmebedarf des Gebäudes voraussichtlich erforderlich sein werden, hat der Gewinner zu tragen.

Das Sanierungsprojekt wird im Rahmen einer Fotoreportage, die im FSV veröffentlicht wird, begleitet. Keine Barauszahlung möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2015.

Weiterführende Informationen:
Damit eine Erdwärmeheizung auch im Baubestand effizient arbeitet, müssen Planung und Installation in der Hand erfahrener Experten liegen. Diese finden Sie unter www.bauen-auf-erdwaerme.de

BWP-Leitfaden Erdwärme als PDF zum Download


Weitere Informationen finden Sie auf www.waermepumpe.de/erdwaerme

Und jetzt heißt es einfach: mitmachen und gewinnen!

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